„Lesung“

 

Groebner liest sich in die Herzen der Menschheit
(aber dann spielt er doch wieder ein Lied)

 

Der aus Wien in die deutschen Lande zugewanderte Autor und Kabarettist Severin Groebner liest seine schönsten und unveröffentlichtesten Geschichten, Kolumnen und Satiren. Dazu spielt er das eine oder andere Lied auf der Ukulele, die er zärtlich „Trottelgitarre“ nennt, und trinkt einen Schluck. Oder auch zwei. Zahlreiche Betrachtungen und Geschichten über den Unterschied zwischen Frankfurt und Paris, warum sich Österreicher problemlos im Ausland schlecht benehmen können und warum in Berlin dem weltberühmten Wiener Schmäh Grenzen gesetzt sind, wird der „Glücksfall für das Kabarett“ (PNP) serviern. Und es wird wahrscheinlich eine „Fetzengaudi“ (Süddeutsche Zeitung). Ob das allerdings alles wirklich stimmt, muß man und frau schon selbst überprüfen.