Presse „Servus Piefke“

 

Die Deutschen können alles – nur nicht Nichtstun
Schwarzwälder-Bote, 25.02.2013


Caféhaus oder Oktoberfest? Was ein Wiener von den Deutschen hält
LIVE & LUSTIG 24. Dezember 2012

Caféhaus oder Oktoberfest? Was ein Wiener von den Deutschen hält
Der Standard, 11. Oktober 2012

Wiener wirft einen Blick auf die Deutschen
Westerwälder Kabarettnacht in Oberelbert ist Garant für gute Unterhaltung
Oberelbert – Auch wenn Groebner in seinem Programm die gängigen Vorurteile zwischen den Ländern bediente, schaffte er es, tiefer in das Verhältnis der Völker zueinander vorzudringen. …. „Er ist ein wahnsinnig vielseitiger Künstler, den man einfach live und in einer kleinen Halle erleben muss“, meinten Birgit und Franz Rudolf L., die aus Koblenz nach Oberelbert gekommen waren. Auch Wolfgang H. war aus Koblenz angereist und zeigte sich beeindruckt von Groebners Programm: „Er hat uns den Spiegel vorgehalten, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen“.
- Westerwälder Zeitung



Watschen und Wahrheiten – schön ausgewogen
Der Exilwiener Severin Groebner hat in München Kabarett-Karriere gemacht. Mit ‚Servus Piefke’ hält er dem deutschen Gastland einen satirischen Klischeespiegel vor.
- Münchner Feuilleton



„Leiwand“
Severin Groebner mit „Servus Piefke“ in der Lach- und Schießgesellschaft
München – Ein Österreicher, der sich Gedanken über Deutschland macht? Heidewitzka! Da heißt es aber: Alle Klischees raus aus den Löchern, im Laufschritt! Wenn dieser Österreicher Kabarettist, also humorbegabt, ist, kann´s lustig werden – und böse. Heißt er auch noch Severin Groebner, wird´s mit Sicherheit eine Fetzn-Gaudi. „Servus Piefke!“ heißt das neue Programm des Frühvierzigers aus Grinzing. ….. Nach herrlichen zwei Stunden und der Erkenntnis, dass in beiden Ländern „alles gleich anders“ ist, bleibt nur die Frage: Was genau denn nun deutsch ist. Groebner weiß es nicht, empfiehlt den Nachbarn aber generell ein wenig mehr Selbstironie. Das werden wir uns gerade von einem Wiener sagen lassen!
- Süddeutsche Zeitung, Thomas Becker

 

Wer "Piefkes" sagt, ist selber einer
Kabarett der ersten Liga: Severin Groebners Solo zu seinem Buch "Servus Piefke" in Passau
Groebner ist ein Glücksfall fürs Kabarett: Solokünstler, Lach-und-Schieß-Ensemblemitglied, Autor, gerade hat er für die FAZ über den Opernball berichtet. Als Top-Profi, der sich den Hang zum Durchgedrehten bewahrt hat, malt er die austro-deutschen Innen-Außenansichten mit einer unbändigen Palette an Stilformen, Themen und intellektuellen Graden: die korrekte Aussprache von "leiwand", Sex (Von Deutschland aus sind alle anderen Länder sinnlicher), Politik (Haider, der Reservenazi, der sich schließlich selbst rechts überholt hat), sogar dem deutschem Fleiß gewinnt er eine brüllend komische Slapstick-Nummer ab. Groebner kann recherchieren, formulieren, spielen, wüten, versteinern, singen. Kabarett der ersten Liga − diesseits und jenseits der Grenze.
- Passauer Neue Presse, Raimund Meisenberger

 

„Oasch und schiach, aber leiwand“
Der Wiener Severin Groebner holt zu einem treffenden Rundumschlag gegen Piefke und Ösis aus.

Groebner stellt keine österreichischen Klischees dar, er zeigt alpenländische Realität. Ähnlich verhält es sich mit dem Fett, das die Deutschen wegkriegen – dem Gelächter des Regensburger Publikums nach zu urteilen.
-Mittelbayerische Zeitung, Manuel Köllner


Ein Wiener und sein Blick auf die Piefkes
Im ausverkauften Theater wurde geklatscht und gelacht, gestaunt und gelernt. … Ein echter Hochgenuss. … Groebner agiert sprachlich wie gedanklich wieselflink, ist komisch, politisch, gesangstalentiert und in jedem Fall sehenswert.
-Münchner Merkur, Kathrin Suda

 

Eine Rezension aus Etterschlag zum Gastspiel "Servus Piefke" am 15.01.2012

Ein Premierenbeitrag von Thomas Koppelt/Bayern2