Presse "Ganz im Ernst"

 


Ein Juwel. Ein Geniestreich.Geistreich, grotesk, und gescheit. Satirisch und saukomisch. Poetisch und pointiert. Abwechslungsreich und aberwitzig.
- City

Groebner passt sich an wie einst Woody Allens Zelig, er mutiert vom outrierenden Gedichtinterpreten zum leidgeprüften Autor und lässigem Talkmaster.
- Der Standard

Groebner ist Grenzgänger und Gratwanderer aus Leidenschaft und Neugier. Seine dabei erworbenen, vielfältigen Fähigkeiten lässt er geschickt in seine Soloprogramme einfließen: Bund und schwarzhumorig schillernde Kabarett-Kaleidoskope voll geistreicher Hirngespinste.
- Kabarett Kurier

Zwischen, an anarchische Sketche der Monty-Python-Truppe oder die skurill-morbiden Fantasien eines Josef Hader erinnernden Szenen und äußerst avanciertem Slapstick pendelt Groebners auch mimisch erlesener Auftritt. Sogar eine Art wienerischer Roberto Benigni ist dabei. Aufrüttelnd, provokativ, böse, genau beobachtend, vor allem aber einschüchternd intelligent ist dieser Severin Groebner. Mancher Geistesblitz ist so überwältigend, dass man sich gar nicht mehr zu lachen traut.
- Süddeutsche Zeitung

Gedankenblitze, die einschlagen, Apercus, die man sich merkt.
- Die Zeit

Was folgt ist eine abenteuerliche Reise, ach was, ein Parforceritt durch die Geschichte des Humors in 120 minuten, wie ihn vermutlich nur ein Wiener hinlegen kann. Mal leicht und poetisch, dem Kalauer zuzwinkernd auch, und gleich darauf sarkastisch und böse, um mit schwärzestem, abgrundtiefem Humor Bilanz zu ziehen.
- FAZ

Das österreichische Kabarett, so viel ist klar, ist mit einem wie Groebner aus dem Gröbsten raus und braucht sich um seinen Nachwuchs nicht zu sorgen.
- Neue Zürcher Zeitung

Für Leute, die von den Comedy-Spasstypen Ausschlag kriegen, wäre ein Abend mit Severin Groebner eine unfehlbare Therapie. Pickel, Pusteln und Warzen verschwinden sekundenschnell, dafür trägt das Publikum ein ganzes Kontingent an Lachfalten nach Hause. „Ganz im Ernst“ gelingen Severin Groebner die mutmaßlich tollkühnsten Momente aktueller österreichisch-deutscher Kleinkunst. Das Verbindungstürl zu Josef Hader, dem Kleinbürger-Zynismus Helmut Qualtingers und dem boshaften Charmeur Gerhard Bronner bleibt intakt.
- Münchner Merkur

Severin Groebner spielt den lieben Gott. Und das umwerfend! Er verzerrt sich und seine Geschichten - bist alles nur noch zum Brüllen ist.
- TZ

Severin Groebner nähert sich der Geschichte in „Ganz im Ernst“ unter dem Aspekt der Lustigkeit- und was dabei herauskommt, ist mal wunderbar albern, mal aber auch so zynisch-böse, dass man, nun ja, trotzdem lacht. Das ist subtil, intelligent und fantasievoll, immer vergnüglich und manchmal philosophisch.
- Süddeutsche Zeitung

Eine Art Wiener Melange aus Humor und Historie. Dabei zeigt Groebner ganzen Einsatz seines ebenso langen wie dürren Körpers, und wenn er mit den Armen rudert, sieht das mitunter aus, als spiele er den Don Quichotte und die Windmühlen gleichzeitig. Er beweist mit dem ebenso einfühlsamen wie grimmigen Lied eines KZ-Insassen seine kabarettistische Klasse.
- AZ

Hin- und herhetzend zwischen allen Stühlen bietet der dürre Wiener eine sehr spezielle Mischung aus Slapstick, Geist und Witz. Groebner ist, in aller Bescheidenheit, ein Meister der Komik. Ganz im Ernst.
- Münchner Merkur