Der neue Glossenhauer
Helau! Allaaf! Lei-Lei!
Die Narren übernehmen gerade die Macht. Sie sind auf der Straße. Sie besetzen Rathäuser. Sie sind überall.
Denn: Es ist Karneval! Oder Fastnacht, wie man Alemannischen und Fränkischen sagt.
Oder Fasching, wie es in Bayern und Österreich heißt.
Oder Faschismus, wie es die Politologen nennen.
Aber: Halt nein.
Das ist ja was anderes. Glaubt man zumindest.
Dabei hängt es miteinander zusammen.
Man muß nur auf die Details achten.
Folgende Ausgangssituation:
Menschen auf der Straße, laut, unangenehm und in völliger Eintracht. Fasching, Fussball oder Faschismus?
Da muss man Fragen stellen, um das herauszufinden.
Frage Nummer eins:
Sind die Menschen uniformiert, haben also alle das gleiche an?
Ja?
Okay. Damit sind die Faschingsgilden und Karnevalisten raus.
Bleiben: Fussball-Fans, Polizei oder paramilitärische Einheiten eines faschistischen Regimes.
Daher Frage Nummer zwei:
Prügeln Sie auf andere ein?
Ja?
Dann sind große Teile der Fussball-Fans raus, nur die Hooligans bleiben, zusammen mit Polizei und den faschistischen Paramilitärs.
Frage drei:
Sind sie - während sie auf Leute einprügeln - besoffen?
Nein?
Dann sind die Hooligans auch draußen.
Frage Nummer vier:
Prügeln sie ausschließlich auf Leute ein oder sieht man sie ab und zu auch andere Tätigkeiten ausführen? z.B.: den Verkehr regeln, Staatsbesuche absichern, Kriminalfälle lösen (im TV etwa)?
Nein?
Dann sind es faschistische Paramilitärs.
Gratulation!
Also besser gesagt: Versteck Dich!
Vor allem, wenn Du eine andere Hautfarbe, Nationalität oder Überzeugung hast. Am besten Du tauchst unter.
Also nimm Dein Erspartes, Deine Liebsten und mach Dich vom Acker. Guter Tipp: Verkleide Dich!
Und - Zack! - schon haben wir die Grenze vom Faschismus zum Fasching überschritten. Der Unterschied ist allerdings beim Fasching verkleiden sich alle, die mitmachen wollen und beim Faschismus alle, die nicht mitmachen wollen.
Wobei das auch nicht ganz stimmt.
Im Faschismus verkleiden sich die Leute, die mitmachen wollen, schon auch. Und zwar als einheitliche, gesichtslose Masse, in der alle braune Hemden tragen. Oder schwarze. Oder russische Uniformen. Oder amerikanische Uniformen, auf denen „ICE“ steht.
Kurz gesagt: Wer mitmachen will, der kriegt das Narrenkostüm gestellt. Und es ist für alle dasselbe. Und es sieht - Böarx! - aus.
Der wichtigste Unterschied zwischen Fasching und Faschismus ist aber: Einer von beiden geht von ganz allein zu Ende.
Spoiler: der Faschismus ist es nicht.
Wer’s nicht glaubt, frage die Spanier (mindestens 36 Jahre Erfahrung damit), die Portugiesen (mindestens 41 Jahre) oder seine Groß- oder Urgroßeltern (hoffentlich noch am Leben, mindestens 90 Jahre).
Wie angenehm dagegen:
Fasching. Oder Fastnacht. Oder Karneval.
Wie immer man es nennen mag: Es ist garantiert am Aschermittwoch zu Ende. Von ganz alleine!
Da muß kein alter starrsinniger Mann endlich abkratz… treten, da muß keine Nelkenrevolution gemacht werden, kein Amerikaner, kein Brite, kein Franzose und kein Sowjetmensch die braune Geisteskrankheit jahrelang bekämpfen.
Nein, da reicht einfach ein Blick auf den Kalender und alle wissen: Aus is’!
Und dann ziehen alle wieder ihre mehr oder minder lustigen Kostüme aus, gehen nach Haus und schlafen ihren Rausch aus.
Angenehm berechenbar die Faschingsleute.
Auch ihre Kostüme….ja, okay, vielleicht arg geschmacklos, vielleicht aggressiv bunt, vielleicht entrückend erbärmlich.
Aber: keine Uniformen!
Jedes auf seine Art eigen. Individuell irritierend. Eigenständig entsetzlich. Unique unterschiedlich.
Komische Katzen, Revolverhelden, Prinzessinnen (meist männlich), Superhelden (gerne weiblich), Figuren aus dem Lieblingscomputerspiel (offline und analog), kaputte Clowns und andere Gestalten aus der näheren und ferneren geistigen Nachbarschaft.
Bescheuert? Mag sein.
Aber die Leute, die das anhaben, haben einen riesigen Vorteil: Sie sind sich völlig bewußt, dass sie sich gerade wie geistig Herausgeforderte aufführen. Deshalb nennen sie sich ja „Narren“.
Das ist der Unterschied zu den Faschisten.
Die haben auch alle lächerliches Zeug an - noch dazu alle dasselbe - haben aber keine Ahnung, das sie in Wahrheit völlig bescheuert sind. Und das ist ist noch freundlich ausgedrückt. Man könnte auch sagen, sie sind eine Masse aus lauter geistig verwirrten Einzeltätern.
Und sie schaffen es ja nicht einmal richtig „Helau“ zu sagen, bringen nur ein kümmerliches „Heil“ hervor.
Deshalb sollte man auch sehr darauf achten, dass in unseren Breiten, der Faschismus nicht wieder ausbricht, sonst findet das Treiben der gefährlichen Narren wieder kein Ende.
In diesem Sinne: Hoch, Hoch, Hoch… der Aschermittwoch!
Helau? Schau genau!
15. Februar 2026Helau! Allaaf! Lei-Lei!
Die Narren übernehmen gerade die Macht. Sie sind auf der Straße. Sie besetzen Rathäuser. Sie sind überall.
Denn: Es ist Karneval! Oder Fastnacht, wie man Alemannischen und Fränkischen sagt.
Oder Fasching, wie es in Bayern und Österreich heißt.
Oder Faschismus, wie es die Politologen nennen.
Aber: Halt nein.
Das ist ja was anderes. Glaubt man zumindest.
Dabei hängt es miteinander zusammen.
Man muß nur auf die Details achten.
Folgende Ausgangssituation:
Menschen auf der Straße, laut, unangenehm und in völliger Eintracht. Fasching, Fussball oder Faschismus?
Da muss man Fragen stellen, um das herauszufinden.
Frage Nummer eins:
Sind die Menschen uniformiert, haben also alle das gleiche an?
Ja?
Okay. Damit sind die Faschingsgilden und Karnevalisten raus.
Bleiben: Fussball-Fans, Polizei oder paramilitärische Einheiten eines faschistischen Regimes.
Daher Frage Nummer zwei:
Prügeln Sie auf andere ein?
Ja?
Dann sind große Teile der Fussball-Fans raus, nur die Hooligans bleiben, zusammen mit Polizei und den faschistischen Paramilitärs.
Frage drei:
Sind sie - während sie auf Leute einprügeln - besoffen?
Nein?
Dann sind die Hooligans auch draußen.
Frage Nummer vier:
Prügeln sie ausschließlich auf Leute ein oder sieht man sie ab und zu auch andere Tätigkeiten ausführen? z.B.: den Verkehr regeln, Staatsbesuche absichern, Kriminalfälle lösen (im TV etwa)?
Nein?
Dann sind es faschistische Paramilitärs.
Gratulation!
Also besser gesagt: Versteck Dich!
Vor allem, wenn Du eine andere Hautfarbe, Nationalität oder Überzeugung hast. Am besten Du tauchst unter.
Also nimm Dein Erspartes, Deine Liebsten und mach Dich vom Acker. Guter Tipp: Verkleide Dich!
Und - Zack! - schon haben wir die Grenze vom Faschismus zum Fasching überschritten. Der Unterschied ist allerdings beim Fasching verkleiden sich alle, die mitmachen wollen und beim Faschismus alle, die nicht mitmachen wollen.
Wobei das auch nicht ganz stimmt.
Im Faschismus verkleiden sich die Leute, die mitmachen wollen, schon auch. Und zwar als einheitliche, gesichtslose Masse, in der alle braune Hemden tragen. Oder schwarze. Oder russische Uniformen. Oder amerikanische Uniformen, auf denen „ICE“ steht.
Kurz gesagt: Wer mitmachen will, der kriegt das Narrenkostüm gestellt. Und es ist für alle dasselbe. Und es sieht - Böarx! - aus.
Der wichtigste Unterschied zwischen Fasching und Faschismus ist aber: Einer von beiden geht von ganz allein zu Ende.
Spoiler: der Faschismus ist es nicht.
Wer’s nicht glaubt, frage die Spanier (mindestens 36 Jahre Erfahrung damit), die Portugiesen (mindestens 41 Jahre) oder seine Groß- oder Urgroßeltern (hoffentlich noch am Leben, mindestens 90 Jahre).
Wie angenehm dagegen:
Fasching. Oder Fastnacht. Oder Karneval.
Wie immer man es nennen mag: Es ist garantiert am Aschermittwoch zu Ende. Von ganz alleine!
Da muß kein alter starrsinniger Mann endlich abkratz… treten, da muß keine Nelkenrevolution gemacht werden, kein Amerikaner, kein Brite, kein Franzose und kein Sowjetmensch die braune Geisteskrankheit jahrelang bekämpfen.
Nein, da reicht einfach ein Blick auf den Kalender und alle wissen: Aus is’!
Und dann ziehen alle wieder ihre mehr oder minder lustigen Kostüme aus, gehen nach Haus und schlafen ihren Rausch aus.
Angenehm berechenbar die Faschingsleute.
Auch ihre Kostüme….ja, okay, vielleicht arg geschmacklos, vielleicht aggressiv bunt, vielleicht entrückend erbärmlich.
Aber: keine Uniformen!
Jedes auf seine Art eigen. Individuell irritierend. Eigenständig entsetzlich. Unique unterschiedlich.
Komische Katzen, Revolverhelden, Prinzessinnen (meist männlich), Superhelden (gerne weiblich), Figuren aus dem Lieblingscomputerspiel (offline und analog), kaputte Clowns und andere Gestalten aus der näheren und ferneren geistigen Nachbarschaft.
Bescheuert? Mag sein.
Aber die Leute, die das anhaben, haben einen riesigen Vorteil: Sie sind sich völlig bewußt, dass sie sich gerade wie geistig Herausgeforderte aufführen. Deshalb nennen sie sich ja „Narren“.
Das ist der Unterschied zu den Faschisten.
Die haben auch alle lächerliches Zeug an - noch dazu alle dasselbe - haben aber keine Ahnung, das sie in Wahrheit völlig bescheuert sind. Und das ist ist noch freundlich ausgedrückt. Man könnte auch sagen, sie sind eine Masse aus lauter geistig verwirrten Einzeltätern.
Und sie schaffen es ja nicht einmal richtig „Helau“ zu sagen, bringen nur ein kümmerliches „Heil“ hervor.
Deshalb sollte man auch sehr darauf achten, dass in unseren Breiten, der Faschismus nicht wieder ausbricht, sonst findet das Treiben der gefährlichen Narren wieder kein Ende.
In diesem Sinne: Hoch, Hoch, Hoch… der Aschermittwoch!
Hier die jüngsten Ausgaben
Alle Ausgaben
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- Am Ende spricht der Chef 31.12.2025
- Kritik des reinen Chorgesangs 16.12.2025
- Nikoloraturen üben 06.12.2025
- Ganz ehrlich 01.12.2025
- Realität? Schwach. 22.11.2025
- WOFÜR? 16.11.2025
- Es kann doch nicht sein, wie es ist 05.10.2025
- Echtes Entscheidungs-Event 01.11.2025
- Stadtbilder 20.10.2025
- Statt eines Titels: Oktober-Notizen 12.10.2025
- Nononsens! 01.10.2025
- Cancelt is'! 21.09.2025
- Zum Vergessen 19.09.2025
- Freunde der Verfassung 02.09.2025
- Wurm und Weltgeschichte, oder: Plastik for the People 19.08.2025
- Skulpturschutz 11.08.2025
- Bilder einer Einstellung 31.07.2025
- It's my Party 08.07.2025
- Neueste Nachrichten 02.07.2025
- Tage wie dieser andere 05.06.2025
- Schon gehört? 29.05.2025
- Verlorene Liebesmüh' 19.05.2025
- Wenn ich nur aufhören könnte… 12.05.2025
- Das find ich recht extrem 05.05.2025
- Berufswunsch: Brückenbauer 29.04.2025
- Zoll und Haben 14.04.2025
- Von den Sternen bis zur See 31.03.2025
- Frieden ist, wenn es trotzdem kracht 23.03.2025
- Es wird schön gewesen sein 17.03.2025
- An die Amerikaner! 11.03.2025
- Es kommen die Dinge zu Tage 03.03.2025
- Zwanzig-prozentige gute Laune 24.02.2025
- Verhältniswahl 17.02.2025
- Gebt den Bibern das Kommando! 10.02.2025
- Wer hat einen Plan? 03.02.2025
- These Bots are made for talking 27.01.2025
- Es wird geprobt! 20.01.2025
- In aller Undeutlichkeit - ein Erörterbuch 14.01.2025
- Humorlose Herrscher 10.12.2024
- Das ist mir nicht Wurst 01.12.2024
- Ausgerechnet Bananen! 22.11.2024
- Einen Doppelten bitte! 13.11.2024
- Thomas und der Totalitarismus 23.10.2024
- Nobelpreis für unangebrachte Freundlichkeit 13.10.2024
- Opfer der Unschuld 07.10.2024
- Macht was? Macht nix! 30.09.2024
- Es ist mir nicht Wurst 09.09.2024
- Posting-Time-Paradise 30.08.2024
- Nolympia! 12.08.2024
- Feelings, nothing more than feelings 24.07.2024
- Ein großer Spaß! 02.06.2024
- Natürlich! 20.06.2024
- Spätlese mit Cocktailsauce 28.05.2024
- Euphorie und Europhobie 05.05.2024
- Mehr Paranoia als die Polizei erlaubt 29.04.2024
- PSSST! Nicht verraten! 24.04.2024
- Gleich und Gleich gesellt sich gern 16.04.2024
- Diesen Newsletter gibt es nicht 25.03.2024
- Wladimir, der Putzige 19.02.2024
- Was fehlt. Fehlt was? 11.03.2024
- Böses Wort zum guten Zeitpunkt 05.03.2024
- Immer schon! 26.02.2024
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- Weil es wichtig ist 05.02.2024
- Schatz, es ist nur das, wonach es aussieht 27.01.2024
- Der Lohn der Tradition 20.01.2024
- Unendliche Liebe 13.01.2024
- Unvorstellbares 06.01.2024
- Simply the Best 31.12.2023
- Weihnachten vs. Satire 1:0 24.12.2023
- Weihnachtsüberraschung 19.12.2023
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- Wir sind Sissy, was bist Du? 28.11.2023
- Dance the Kompetenz-Dance 20.11.2023
- Groebners Newsletter für November, Dezember und den Restherbst 16.11.2023
- Wer immer schuld ist… und wer nicht. 07.11.2023
- Halloween global 30.10.2023
- Nur nicht aufgeben 23.10.2023
- Der freundliche Mensch von nebenan 16.10.2023
- Identitäterätität! 09.10.2023
- Wo kommen diese Stimmen her? 29.09.2023
- Künstliches Klima und natürliche Vorhersagen 24.09.2023
- Einsilbig nach Österreich 20.09.2023
- Wer soll das machen? 16.09.2023
- Es ist nicht so wie man denkt! Nein! 09.09.2023
- Das Schweigen der Gelder 06.08.2023
- Wo gehört man hin, wo kommt man her? 02.08.2023
- Das Tier in dir und mir 23.07.2023
- Ist das noch normal? 16.07.2023
- Vom Amts wegen 08.07.2023
- Vom Anfangen und Enden 04.07.2023
- Sag zum Abschied leise... 23.06.2023
- Das ist nicht Rock'n'Roll 16.06.2023
- Technische Unschuldsverkündung 09.06.2023
- What's Tina got to do with it? 02.06.2023
- Nicht weitersagen 26.05.2023
- Hier spricht der Fürer 19.05.2023
- Der Gipfel der Ermüdung 12.05.2023
- Besser als 05.05.2023
- Tu felix austria scribe 28.04.2023
- Medienlandschaftspflege 21.04.2023
- Die Maschine und wir 15.04.2023
- Grundsicherung Grillparzer! 07.04.2023
- Vorwärts! 31.03.2023
- Griff ins Klo 24.03.2023
- Bewegung auf der Stelle 10.03.2023
- Die gar nicht so geheime Weltregierung 24.02.2023
- Neutralisierungen 24.02.2023
- Ski Unheil 17.02.2023
- Der Kommerziar geht um 10.02.2023
- Die Geschichte der Welt nach G. Waldhäusl 03.02.2023
- Wahlberichtigungserstattung 27.01.2023
- Das Leben danach 20.01.2023
- Daham bleibt daham 13.01.2023
-
Das Leiwandste 06.01.2023
-
Was wird das Jahr bringen 30.12.2022
- Gaben, die von Herzen kommen 23.12.2022
- Keep Smiling 16.12.2022
- Adel verdichtet 09.12.2022
- Mein Helpdesk 02.12.2022
- Habt Acht! 25.11.2022
- Über Flüssigkeiten 18.11.2022
- Transparenz 11.11.2022
- Es wird heller, doch nicht ganz 4.11.2022
-
Platz da! 28.10.2022
- Nach dem Licht 21.10.2022
- Dumme Schärfe 14.10.2022
- Quanten und Qual 07.10.2022
- Der Erklär-Wer 30.09.2022
- Mars macht mobil 23.09.2022
- Kultur, porentief rein 16.09.2022
- Sad Britain 9.09.2022
- Random Russia 2.09.2022
- Real Austria 26.08.2022
- Wer aller Bundespräsident/in werden will 19.08.2022
- Liebe ohne Ablaufdatum 12.08.2022
- Läuft wie geschmiert 05.08.2022
- Gelderschöpfung 29.7.2022
- Kuwait und breit 22.7.2022
- Die Unsersten 15.7.2022
- Wir leben in den 90ern 08.7.2022
- Schön sprechen 01.7.2022
- Die Lebenswerte 17.6.2022
- Wie bitte? 17.6.2022
-
Mephisto, Redl und die österreichische Seele 10.6.2022
- Türkische Truthähne, ungarische Unnachgiebigkeit 03.6.2022
- Wie dieser Text entsteht 27.5.2022
- Mei potschertes Leben 20.5.2022
- Was das Volk begehrt 13.5.2022
- Die Logik des Krieges 06.5.2022
- Hauptsache weg 15.4.2022
- Wer hat sich denn was dabei gedacht? 29.4.2022
- Immer diese Familie 08.4.2022
- Ach, wie praktisch 01.4.2022
- Die Verfassung des Landes 25.3.2022
- Der Stoff aus dem die Träume sind 18.3.2022
- Die Traurigste der traurigen 11.3.2022
- Putin verstehen 4.3.2022
- Kann man sich nicht ausdenken 25.2.2022
- Systemrelevant 18.2.2022
- Artensterben in der Politik 11.2.2022
- Was wir denken 28.01. 2022
- Wahrheit für alle! 21.01.2022
- Völlig unpolitisch! 14.01. 2022
-
Lost & Found 07.01. 2022
- 2021, Du musst jetzt gehen 17.12. 2021
- Ein schlechter Ruf zu verlieren 10.12. 2021
- The real thing 03.12. 2021
- Wer wird denn so impfpfindlich sein? 26.11. 2021
- Draußen vor der Tür 20.11. 2021
- Aus dem Meer ins Herz 12.11. 2021
- Happycalypse 05.11. 2021
- Jung sein ist auch nicht nur schön 29.10. 2021
- Wo-samma-daham-Tag 22.10. 2021
- Demokratie fürs Smartphone? 15.10. 2021
- Morgen? Rot 01.10. 2021
- Wahlfanggebot 24.09.2021
- Es ist ein harter Job, aber einer muss ihn machen 17.09. 2021
- Immer wieder, immer wieder ... 13.09. 2021
- Psychisch radikalisiert und politisch krank 03.09.2021
- Wiederholungstäter 27.08. 2021
- Das Leben der Anderen 20.08.2021
- Net so genau 13.08. 2021
- Weltunkultur 06.08. 2021
- Sag zum Abschied leise "Hallo!" 30.07. 2021
- Auto-kratie 23.07. 2021
- Doctor Joy und Mister Dosko 16.07. 2021
- Wenn ich das gemacht habe, dann ... 09.07. 2021
- Generation "Gefällt mir nicht" 25.06. 2021
- Wie früher 18.06.2021
- Fussballistik 11.06.2021
- Weltmacht im Verborgenen 28.05 2021
- Die weiße Eminenz 21.05.2021
- Immunität und Allergie 14.05.2021
- Tag der Meinungsbefreiung 08.05.2021
- Krakau ist überall 16.04.2021
- Neue Worte in alten Schläuchen 09.04.2021
- Vor dem Hahnenschrei 02.04.2021
- "Homs scho an Neistort gmacht?" 26.03.2021
- Freud und Leut' 19.03.2021
-
I am not from Austria 12.03.2021
-
Les Histoires d'amour... 05.03.2021
-
Kurz angedacht 26.02.2021
- Willi für alle! 19.02. 2021
- Commedia de la moneta 12.02. 2021
- Molloch vs. Molkerei 05.02. 2021
- Weg von den Grünen 29.01. 2021
- Ich bin's, Dein Bürgermeister 22.01. 2021
- Gut dossiert 15.01. 2021
- Das Auge Gottes 08.01. 2021
- Das Jahr in 51 Stichworten 01.01. 2021



