Der neue Glossenhauer
Wer wissen will, was im 21. Jahrhundert der Begriff „brüchige Waffenruhe“ bedeutet, der möge einen Blick in den Nahen Osten werfen. Da bombardiert man sich gegenseitig die Schädel, Häuser, Infrastruktur und Zivilbevölkerung weg und wenn sich die Rauchschwaden verzogen haben, tauchen die Damen und Herren von der internationalen, medialen Korrespondenz auf und berichten vor zusammenbrechenden Gebäuden, explodierenden Gasleitungen und weinenden Menschen von einer „brüchigen Waffenruhe“.
Naja, so ist das eben wenn religiöse Faschisten aus dem Iran mit religiösen Faschisten aus dem Libanon gegen religiöse Faschisten in der israelischen Regierung in Zusammenarbeit mit religiösen Faschisten in der US-Administration Krieg führen.
Oder umgekehrt.
Was letztlich egal ist, denn Faschisten können auf den Seiten bekanntlich nichts anderes als Krieg und Gewalt verbreiten. Und das Alleinstellungsmerkmal von Religion wiederum ist der Besitz der absoluten Wahrheit.
Eine großartige Kombination.
Deshalb sind auch Verhandlungen von religiösen Faschisten mit religiösen Faschisten stets von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägt und von Friedenswillen getragen.
Gottseidank hat das alles keine Auswirkung auf unsere Wirtschaft.
Wobei ich nie genau weiß, wo das „unsere“ in der Wirtschaft liegt. Ein Blick auf die deutsche Wirtschaftsministerin Reiche und ihren Nachnamen lässt einen ja schon ahnen, für wen hier Politik gemacht wird. Und wenn sich dann Ende Mai auf Einladung der Hayek-Gesellschaft Wirtschaftsweisen der deutschen Bundesregierung mit rechts-rechten Schlechtmenschen von diesseits und jenseits des Atlantik treffen, dann fällt einem doch der alte Spruch ein: Wes Brot ich esse, des Lied ich sing.
Und was singen sie? Genau: Wirtschaftsweisen.
Da fühl ich mich - zusammen mit mindestens 90 Prozent der Bevölkerung - wirtschaftlich nicht repräsentiert.
Ausgestoßen. Weggelegt. Wir sind quasi die Wirtschaftswaisen.
Und das alles nur, weil wir keine so tolle Lobby haben.
Erstens weil wir keine Hotelbesitzer sind und zweitens nicht im internationalen Fussball mitmischen.
Fussball? Wer es nicht kennt - und es ist ja auch ziemlich unkenntlich geworden - Fussball, das ist eine Korruptionsvermarktungsmaschine, die früher mal eine Sportart war. Ja, wo einst mal „gekickt“ wurde, werden heute TV-Rechte verscherbelt und „Friedenspreise“ vergeben? An wen? Am liebsten an religiöse Faschisten. Das sind einfach sehr gute Geschäftspartner.
Sieht man ja auch daran, wo die letzten Fussball-Weltmeisterschaften der Herren stattgefunden haben:
Katar - Monarchie ohne Pressefreiheit, aber mit Klimaanlagen.
Davor: Russland - Diktatur ohne freie Oppositionelle, aber mit Spezialoperationen.
Wer nicht weiß, was Spezialoperationen sind: Das ist das russische Wort für „brüchige Waffenruhe“. Oder sagen wir so: Die Spezialoperation hat mit Frieden soviel zu tun, wie die WM mit Sport. Bei beiden steht das wirtschaftliche Interesse im Zentrum des Handelns.
Wie genau das abläuft ist zwar unterschiedlich, aber der Österreicher Friedrich August von Hayek hätte das sicherlich gut erklären können. Immerhin war der Mann gut Freund mit Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Auguste Pinochet (alles sehr, sehr friedliche Menschen), und hatte die spanische Grippe überlebt. Im Gegensatz zu z.B. Egon Schiele.
Womit klar wäre, dass auch Viren manchmal nur dumme Sackgesichter sind, die gerne mal die falschen verschonen.
Das große Problem mit Spezialoperationen aber - wie auch mit den brüchigen Waffenruhen - ist ja nicht wie man sie beginnt (nein, das kann jeder religiöse Faschist im Handumdrehen), sondern wie man sie beendet.
Dazu braucht man nämlich nicht nur Verständnis für die Sinnlosigkeit der Fortsetzung (was schon schwierig genug herzustellen ist, schließlich hätte man ja schon von Anfang an Verständnis für die Sinnlosigkeit des Beginns der ganzen Aktion haben können… aber wir reden ja von religiösen Faschisten und die können gut Krieg machen und Recht haben. Gut Verständnis haben gehört eher nicht zu deren Portfolio.), sondern - ja, ja dieser Satz ist noch nicht zu Ende, da geht sich noch Einschub im Nebensatz aus, der den Lesefluss strapaziert wie eine See-Blockade die Weltwirtschaft - man braucht ja auch für die Beendigung ihrer speziellen waffenoperativen Brüchigkeit Gespräche.
Und für die Gespräche braucht man Vermittler.
Und wer redet schon gerne mit religiösen Faschisten?
Die zertreten das Mikrofon, wenn man ihnen nachweist, dass sie unrecht haben - wie der Amerikaner - oder bauen über Jahre und Jahrzehnte ein Terrorsystem auf - wie der Russe - mit einem einzigen Ziel: Dass Ihnen niemand mehr widerspricht.
Und dann soll man plötzlich mit denen reden?
Unangenehmer Job.
Dazu eignen sich natürlich extrem senile deutsche Exkanzler. Erstens weil die gar nichts mehr checken, zweitens weil sie Geld von russischen religiösen Faschisten bekommen (singen also sehr schön Wirtschaftsweisen) und drittens weil sie aus Niedersachsen kommen, das eines jener deutschen Bundesländer ist, das landschaftlich gut auch in Westsibirien liegen könnte.
Aber gäbe es nicht bessere Kandidaten?
Eine deutsche Exkanzlerin etwa? Die könnte ja wenigstens russisch. Was ja angeblich nicht so schlecht sein soll, wenn man mit Russen verhandeln muss.
Oder Udo Lindenberg? Der Mann hat gerade mühsam seinen 80er überstanden (Geburtstagsgrüße und Genesungswünsche gehen hiermit raus), hat aber schon Erfahrungen mit halsstarrigen Diktatoren in den 80ern (nicht seinen, sondern in denen des letzten Jahrhunderts) gesammelt (gell, Erich?).
Oder Helene Fischer? Die würde die Vorteile der beiden vorigen vereinigen.
Trägt eine sowjetische Kindheit mit sich rum, kann sogar russische Lieder singen und besitzt durch die Jahre im Showgeschäft vermutlich Durchhaltevermögen bei langen nächtlichen Verhandlungen (Stichwort: „Atemlos durch die Nacht“).
Fehlt nur noch die Einsicht auf russischer Seite, dass man überhaupt verhandeln sollte.
Und im Nahen Osten, also mittleren Osten, wie man auch sagt, also in Vorderasien, genauer gesagt Südwestasien, um das mal wertfrei auszudrücken, bräuchte man natürlich auch noch wen.
Denn da geht es nicht nur um Krieg, sondern auch noch vielmehr um Wirtschaft.
Wer könnte hier vermitteln? Wer kann gut mit Diktatoren? Wer spricht ihre Sprache? Wer weiß, wie sie ticken? Wer könnte das sein? Nur einer: Gianni Infantino.
Warum der? Weil für den die Welt ein Fussball ist, auf den man drauf treten kann, damit Geld raus kommt.
Und natürlich weil Friedrich August von Hayek schon tot ist.
Der ruht in Frieden. Anders als die Waffen.
Waffen? Ruhe!
11. Juni 2026Wer wissen will, was im 21. Jahrhundert der Begriff „brüchige Waffenruhe“ bedeutet, der möge einen Blick in den Nahen Osten werfen. Da bombardiert man sich gegenseitig die Schädel, Häuser, Infrastruktur und Zivilbevölkerung weg und wenn sich die Rauchschwaden verzogen haben, tauchen die Damen und Herren von der internationalen, medialen Korrespondenz auf und berichten vor zusammenbrechenden Gebäuden, explodierenden Gasleitungen und weinenden Menschen von einer „brüchigen Waffenruhe“.
Naja, so ist das eben wenn religiöse Faschisten aus dem Iran mit religiösen Faschisten aus dem Libanon gegen religiöse Faschisten in der israelischen Regierung in Zusammenarbeit mit religiösen Faschisten in der US-Administration Krieg führen.
Oder umgekehrt.
Was letztlich egal ist, denn Faschisten können auf den Seiten bekanntlich nichts anderes als Krieg und Gewalt verbreiten. Und das Alleinstellungsmerkmal von Religion wiederum ist der Besitz der absoluten Wahrheit.
Eine großartige Kombination.
Deshalb sind auch Verhandlungen von religiösen Faschisten mit religiösen Faschisten stets von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägt und von Friedenswillen getragen.
Gottseidank hat das alles keine Auswirkung auf unsere Wirtschaft.
Wobei ich nie genau weiß, wo das „unsere“ in der Wirtschaft liegt. Ein Blick auf die deutsche Wirtschaftsministerin Reiche und ihren Nachnamen lässt einen ja schon ahnen, für wen hier Politik gemacht wird. Und wenn sich dann Ende Mai auf Einladung der Hayek-Gesellschaft Wirtschaftsweisen der deutschen Bundesregierung mit rechts-rechten Schlechtmenschen von diesseits und jenseits des Atlantik treffen, dann fällt einem doch der alte Spruch ein: Wes Brot ich esse, des Lied ich sing.
Und was singen sie? Genau: Wirtschaftsweisen.
Da fühl ich mich - zusammen mit mindestens 90 Prozent der Bevölkerung - wirtschaftlich nicht repräsentiert.
Ausgestoßen. Weggelegt. Wir sind quasi die Wirtschaftswaisen.
Und das alles nur, weil wir keine so tolle Lobby haben.
Erstens weil wir keine Hotelbesitzer sind und zweitens nicht im internationalen Fussball mitmischen.
Fussball? Wer es nicht kennt - und es ist ja auch ziemlich unkenntlich geworden - Fussball, das ist eine Korruptionsvermarktungsmaschine, die früher mal eine Sportart war. Ja, wo einst mal „gekickt“ wurde, werden heute TV-Rechte verscherbelt und „Friedenspreise“ vergeben? An wen? Am liebsten an religiöse Faschisten. Das sind einfach sehr gute Geschäftspartner.
Sieht man ja auch daran, wo die letzten Fussball-Weltmeisterschaften der Herren stattgefunden haben:
Katar - Monarchie ohne Pressefreiheit, aber mit Klimaanlagen.
Davor: Russland - Diktatur ohne freie Oppositionelle, aber mit Spezialoperationen.
Wer nicht weiß, was Spezialoperationen sind: Das ist das russische Wort für „brüchige Waffenruhe“. Oder sagen wir so: Die Spezialoperation hat mit Frieden soviel zu tun, wie die WM mit Sport. Bei beiden steht das wirtschaftliche Interesse im Zentrum des Handelns.
Wie genau das abläuft ist zwar unterschiedlich, aber der Österreicher Friedrich August von Hayek hätte das sicherlich gut erklären können. Immerhin war der Mann gut Freund mit Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Auguste Pinochet (alles sehr, sehr friedliche Menschen), und hatte die spanische Grippe überlebt. Im Gegensatz zu z.B. Egon Schiele.
Womit klar wäre, dass auch Viren manchmal nur dumme Sackgesichter sind, die gerne mal die falschen verschonen.
Das große Problem mit Spezialoperationen aber - wie auch mit den brüchigen Waffenruhen - ist ja nicht wie man sie beginnt (nein, das kann jeder religiöse Faschist im Handumdrehen), sondern wie man sie beendet.
Dazu braucht man nämlich nicht nur Verständnis für die Sinnlosigkeit der Fortsetzung (was schon schwierig genug herzustellen ist, schließlich hätte man ja schon von Anfang an Verständnis für die Sinnlosigkeit des Beginns der ganzen Aktion haben können… aber wir reden ja von religiösen Faschisten und die können gut Krieg machen und Recht haben. Gut Verständnis haben gehört eher nicht zu deren Portfolio.), sondern - ja, ja dieser Satz ist noch nicht zu Ende, da geht sich noch Einschub im Nebensatz aus, der den Lesefluss strapaziert wie eine See-Blockade die Weltwirtschaft - man braucht ja auch für die Beendigung ihrer speziellen waffenoperativen Brüchigkeit Gespräche.
Und für die Gespräche braucht man Vermittler.
Und wer redet schon gerne mit religiösen Faschisten?
Die zertreten das Mikrofon, wenn man ihnen nachweist, dass sie unrecht haben - wie der Amerikaner - oder bauen über Jahre und Jahrzehnte ein Terrorsystem auf - wie der Russe - mit einem einzigen Ziel: Dass Ihnen niemand mehr widerspricht.
Und dann soll man plötzlich mit denen reden?
Unangenehmer Job.
Dazu eignen sich natürlich extrem senile deutsche Exkanzler. Erstens weil die gar nichts mehr checken, zweitens weil sie Geld von russischen religiösen Faschisten bekommen (singen also sehr schön Wirtschaftsweisen) und drittens weil sie aus Niedersachsen kommen, das eines jener deutschen Bundesländer ist, das landschaftlich gut auch in Westsibirien liegen könnte.
Aber gäbe es nicht bessere Kandidaten?
Eine deutsche Exkanzlerin etwa? Die könnte ja wenigstens russisch. Was ja angeblich nicht so schlecht sein soll, wenn man mit Russen verhandeln muss.
Oder Udo Lindenberg? Der Mann hat gerade mühsam seinen 80er überstanden (Geburtstagsgrüße und Genesungswünsche gehen hiermit raus), hat aber schon Erfahrungen mit halsstarrigen Diktatoren in den 80ern (nicht seinen, sondern in denen des letzten Jahrhunderts) gesammelt (gell, Erich?).
Oder Helene Fischer? Die würde die Vorteile der beiden vorigen vereinigen.
Trägt eine sowjetische Kindheit mit sich rum, kann sogar russische Lieder singen und besitzt durch die Jahre im Showgeschäft vermutlich Durchhaltevermögen bei langen nächtlichen Verhandlungen (Stichwort: „Atemlos durch die Nacht“).
Fehlt nur noch die Einsicht auf russischer Seite, dass man überhaupt verhandeln sollte.
Und im Nahen Osten, also mittleren Osten, wie man auch sagt, also in Vorderasien, genauer gesagt Südwestasien, um das mal wertfrei auszudrücken, bräuchte man natürlich auch noch wen.
Denn da geht es nicht nur um Krieg, sondern auch noch vielmehr um Wirtschaft.
Wer könnte hier vermitteln? Wer kann gut mit Diktatoren? Wer spricht ihre Sprache? Wer weiß, wie sie ticken? Wer könnte das sein? Nur einer: Gianni Infantino.
Warum der? Weil für den die Welt ein Fussball ist, auf den man drauf treten kann, damit Geld raus kommt.
Und natürlich weil Friedrich August von Hayek schon tot ist.
Der ruht in Frieden. Anders als die Waffen.
Hier die jüngsten Ausgaben
Alle Ausgaben
- Waffen? Ruhe! 11.06.2026
- Auf Weltniveau 4.06.2026
- Nicht in den Sack schießen 14.05.2026
- Das Nullsummenspiel 08.05.2026
- Wahlwitz 25.04.2026
- Bergmann übernehmen Sie! 15.04.2026
- Regime Chchchchchanges 06.04.2026
- Zahl und Fatal 22.03.2026
- Nicht planbar 07.03.2026
- Glosse auf Eis 02.03.2026
- Was ich so in die Weiten sende... 24.02.2026
- Helau? Schau genau! 15.02.2026
- The Joker 08.02.2026
- Adel verdichtet 03.02.2026
- Wunder im Gehörgang 24.01.2026
- Schlechte Welt, schöne Worte 13.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Am Ende spricht der Chef 31.12.2025
- Kritik des reinen Chorgesangs 16.12.2025
- Nikoloraturen üben 06.12.2025
- Ganz ehrlich 01.12.2025
- Realität? Schwach. 22.11.2025
- WOFÜR? 16.11.2025
- Es kann doch nicht sein, wie es ist 05.10.2025
- Echtes Entscheidungs-Event 01.11.2025
- Stadtbilder 20.10.2025
- Statt eines Titels: Oktober-Notizen 12.10.2025
- Nononsens! 01.10.2025
- Cancelt is'! 21.09.2025
- Zum Vergessen 19.09.2025
- Freunde der Verfassung 02.09.2025
- Wurm und Weltgeschichte, oder: Plastik for the People 19.08.2025
- Skulpturschutz 11.08.2025
- Bilder einer Einstellung 31.07.2025
- It's my Party 08.07.2025
- Neueste Nachrichten 02.07.2025
- Tage wie dieser andere 05.06.2025
- Schon gehört? 29.05.2025
- Verlorene Liebesmüh' 19.05.2025
- Wenn ich nur aufhören könnte… 12.05.2025
- Das find ich recht extrem 05.05.2025
- Berufswunsch: Brückenbauer 29.04.2025
- Zoll und Haben 14.04.2025
- Von den Sternen bis zur See 31.03.2025
- Frieden ist, wenn es trotzdem kracht 23.03.2025
- Es wird schön gewesen sein 17.03.2025
- An die Amerikaner! 11.03.2025
- Es kommen die Dinge zu Tage 03.03.2025
- Zwanzig-prozentige gute Laune 24.02.2025
- Verhältniswahl 17.02.2025
- Gebt den Bibern das Kommando! 10.02.2025
- Wer hat einen Plan? 03.02.2025
- These Bots are made for talking 27.01.2025
- Es wird geprobt! 20.01.2025
- In aller Undeutlichkeit - ein Erörterbuch 14.01.2025
- Humorlose Herrscher 10.12.2024
- Das ist mir nicht Wurst 01.12.2024
- Ausgerechnet Bananen! 22.11.2024
- Einen Doppelten bitte! 13.11.2024
- Thomas und der Totalitarismus 23.10.2024
- Nobelpreis für unangebrachte Freundlichkeit 13.10.2024
- Opfer der Unschuld 07.10.2024
- Macht was? Macht nix! 30.09.2024
- Es ist mir nicht Wurst 09.09.2024
- Posting-Time-Paradise 30.08.2024
- Nolympia! 12.08.2024
- Feelings, nothing more than feelings 24.07.2024
- Ein großer Spaß! 02.06.2024
- Natürlich! 20.06.2024
- Spätlese mit Cocktailsauce 28.05.2024
- Euphorie und Europhobie 05.05.2024
- Mehr Paranoia als die Polizei erlaubt 29.04.2024
- PSSST! Nicht verraten! 24.04.2024
- Gleich und Gleich gesellt sich gern 16.04.2024
- Diesen Newsletter gibt es nicht 25.03.2024
- Wladimir, der Putzige 19.02.2024
- Was fehlt. Fehlt was? 11.03.2024
- Böses Wort zum guten Zeitpunkt 05.03.2024
- Immer schon! 26.02.2024
- Die Mauerbauerdauer 17.02.2024
- Natur, die Wissen schaft 12.02.2024
- Weil es wichtig ist 05.02.2024
- Schatz, es ist nur das, wonach es aussieht 27.01.2024
- Der Lohn der Tradition 20.01.2024
- Unendliche Liebe 13.01.2024
- Unvorstellbares 06.01.2024
- Simply the Best 31.12.2023
- Weihnachten vs. Satire 1:0 24.12.2023
- Weihnachtsüberraschung 19.12.2023
- Was du nicht sagst 09.12.2023
- Gedanken eines lesenden Weihnachtsmarktteilnehmers 06.12.2023
- Wir sind Sissy, was bist Du? 28.11.2023
- Dance the Kompetenz-Dance 20.11.2023
- Groebners Newsletter für November, Dezember und den Restherbst 16.11.2023
- Wer immer schuld ist… und wer nicht. 07.11.2023
- Halloween global 30.10.2023
- Nur nicht aufgeben 23.10.2023
- Der freundliche Mensch von nebenan 16.10.2023
- Identitäterätität! 09.10.2023
- Wo kommen diese Stimmen her? 29.09.2023
- Künstliches Klima und natürliche Vorhersagen 24.09.2023
- Einsilbig nach Österreich 20.09.2023
- Wer soll das machen? 16.09.2023
- Es ist nicht so wie man denkt! Nein! 09.09.2023
- Das Schweigen der Gelder 06.08.2023
- Wo gehört man hin, wo kommt man her? 02.08.2023
- Das Tier in dir und mir 23.07.2023
- Ist das noch normal? 16.07.2023
- Vom Amts wegen 08.07.2023
- Vom Anfangen und Enden 04.07.2023
- Sag zum Abschied leise... 23.06.2023
- Das ist nicht Rock'n'Roll 16.06.2023
- Technische Unschuldsverkündung 09.06.2023
- What's Tina got to do with it? 02.06.2023
- Nicht weitersagen 26.05.2023
- Hier spricht der Fürer 19.05.2023
- Der Gipfel der Ermüdung 12.05.2023
- Besser als 05.05.2023
- Tu felix austria scribe 28.04.2023
- Medienlandschaftspflege 21.04.2023
- Die Maschine und wir 15.04.2023
- Grundsicherung Grillparzer! 07.04.2023
- Vorwärts! 31.03.2023
- Griff ins Klo 24.03.2023
- Bewegung auf der Stelle 10.03.2023
- Die gar nicht so geheime Weltregierung 24.02.2023
- Neutralisierungen 24.02.2023
- Ski Unheil 17.02.2023
- Der Kommerziar geht um 10.02.2023
- Die Geschichte der Welt nach G. Waldhäusl 03.02.2023
- Wahlberichtigungserstattung 27.01.2023
- Das Leben danach 20.01.2023
- Daham bleibt daham 13.01.2023
-
Das Leiwandste 06.01.2023
-
Was wird das Jahr bringen 30.12.2022
- Gaben, die von Herzen kommen 23.12.2022
- Keep Smiling 16.12.2022
- Adel verdichtet 09.12.2022
- Mein Helpdesk 02.12.2022
- Habt Acht! 25.11.2022
- Über Flüssigkeiten 18.11.2022
- Transparenz 11.11.2022
- Es wird heller, doch nicht ganz 4.11.2022
-
Platz da! 28.10.2022
- Nach dem Licht 21.10.2022
- Dumme Schärfe 14.10.2022
- Quanten und Qual 07.10.2022
- Der Erklär-Wer 30.09.2022
- Mars macht mobil 23.09.2022
- Kultur, porentief rein 16.09.2022
- Sad Britain 9.09.2022
- Random Russia 2.09.2022
- Real Austria 26.08.2022
- Wer aller Bundespräsident/in werden will 19.08.2022
- Liebe ohne Ablaufdatum 12.08.2022
- Läuft wie geschmiert 05.08.2022
- Gelderschöpfung 29.7.2022
- Kuwait und breit 22.7.2022
- Die Unsersten 15.7.2022
- Wir leben in den 90ern 08.7.2022
- Schön sprechen 01.7.2022
- Die Lebenswerte 17.6.2022
- Wie bitte? 17.6.2022
-
Mephisto, Redl und die österreichische Seele 10.6.2022
- Türkische Truthähne, ungarische Unnachgiebigkeit 03.6.2022
- Wie dieser Text entsteht 27.5.2022
- Mei potschertes Leben 20.5.2022
- Was das Volk begehrt 13.5.2022
- Die Logik des Krieges 06.5.2022
- Hauptsache weg 15.4.2022
- Wer hat sich denn was dabei gedacht? 29.4.2022
- Immer diese Familie 08.4.2022
- Ach, wie praktisch 01.4.2022
- Die Verfassung des Landes 25.3.2022
- Der Stoff aus dem die Träume sind 18.3.2022
- Die Traurigste der traurigen 11.3.2022
- Putin verstehen 4.3.2022
- Kann man sich nicht ausdenken 25.2.2022
- Systemrelevant 18.2.2022
- Artensterben in der Politik 11.2.2022
- Was wir denken 28.01. 2022
- Wahrheit für alle! 21.01.2022
- Völlig unpolitisch! 14.01. 2022
-
Lost & Found 07.01. 2022
- 2021, Du musst jetzt gehen 17.12. 2021
- Ein schlechter Ruf zu verlieren 10.12. 2021
- The real thing 03.12. 2021
- Wer wird denn so impfpfindlich sein? 26.11. 2021
- Draußen vor der Tür 20.11. 2021
- Aus dem Meer ins Herz 12.11. 2021
- Happycalypse 05.11. 2021
- Jung sein ist auch nicht nur schön 29.10. 2021
- Wo-samma-daham-Tag 22.10. 2021
- Demokratie fürs Smartphone? 15.10. 2021
- Morgen? Rot 01.10. 2021
- Wahlfanggebot 24.09.2021
- Es ist ein harter Job, aber einer muss ihn machen 17.09. 2021
- Immer wieder, immer wieder ... 13.09. 2021
- Psychisch radikalisiert und politisch krank 03.09.2021
- Wiederholungstäter 27.08. 2021
- Das Leben der Anderen 20.08.2021
- Net so genau 13.08. 2021
- Weltunkultur 06.08. 2021
- Sag zum Abschied leise "Hallo!" 30.07. 2021
- Auto-kratie 23.07. 2021
- Doctor Joy und Mister Dosko 16.07. 2021
- Wenn ich das gemacht habe, dann ... 09.07. 2021
- Generation "Gefällt mir nicht" 25.06. 2021
- Wie früher 18.06.2021
- Fussballistik 11.06.2021
- Weltmacht im Verborgenen 28.05 2021
- Die weiße Eminenz 21.05.2021
- Immunität und Allergie 14.05.2021
- Tag der Meinungsbefreiung 08.05.2021
- Krakau ist überall 16.04.2021
- Neue Worte in alten Schläuchen 09.04.2021
- Vor dem Hahnenschrei 02.04.2021
- "Homs scho an Neistort gmacht?" 26.03.2021
- Freud und Leut' 19.03.2021
-
I am not from Austria 12.03.2021
-
Les Histoires d'amour... 05.03.2021
-
Kurz angedacht 26.02.2021
- Willi für alle! 19.02. 2021
- Commedia de la moneta 12.02. 2021
- Molloch vs. Molkerei 05.02. 2021
- Weg von den Grünen 29.01. 2021
- Ich bin's, Dein Bürgermeister 22.01. 2021
- Gut dossiert 15.01. 2021
- Das Auge Gottes 08.01. 2021
- Das Jahr in 51 Stichworten 01.01. 2021







