Der neue Glossenhauer
In Zeiten wie diesen sucht man Lustiges bisweilen vergeblich.
Kurz kann man sich natürlich darüber erheitern, dass ausgerechnet Donald Trump zu einem „Super Intelligence Luncheon“ geladen hat - also zu einem - „Super Intelligenz Mittagessen“.
Da merkt man schon, dass Anspruch und Wirklich schon bei der Vorspeise auseinander klaffen, wenn da der Donald mit am Tisch sitzt.
Leider ist das nur kurz lustig, weil das Ergebnis dieses Mittagessens ist ein bißchen schlimmer als eine Magenverstimmung oder eine Gabel im Oberschenkel.
Es lautet nämlich: „Hey Jungs! Ihr passt eh auf, dass die KI uns nicht alle umbringt. Oder?“ - „Sicher, Donald! Machen wir. Oder haben wir jemals etwas getan, was der Menschheit schaden würde?“
So antworten die Herrn Zuckerberg, Musk und Konsorten und hätten dann doch noch gern einen Nachschlag vom zweiten Gang.
Genauso halblustig sind auch die Nachrichten aus Russland, wo jetzt für den Krieg (den man. nicht so nennen darf) überraschenderweise weitere zehntausende Soldaten eingezogen werden, was quasi eine Mobilmachung ist (die man aber nicht so nennen darf). Und das nur wenige Tage nach den Parlamentswahlen, die man aber auch nicht so nennen darf - einfach, weil es da keine echte Auswahl gab.
Auf der Suche nach Humor schaut man also nach Deutschland. Und was findet man da?
Eine Bundesregierung, die einen Milliardenschweren Tankrabatt beschließt (damit weiter viele Menschen viel CO2 in die Luft blasen können) und gleichzeitig das Deutschland-Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel verteuert. Da soll noch einer sagen, die Deutschen hätten keinen Humor! Das ist so lustig, so verrückt, so total irre, aber leider auch wahr.
Dass der Tag der Deutschen Einheit dann. Noch in Bremen gefeiert wird, dem Bundesland also von dem man nicht weiß, ob es zuerst von seinem Schuldenberg erdrückt oder von den steigenden Meereswassern verschluckt werden wird, rundet das Bild ab.
Bleibt das Land, das an der Humorfront immer seinen letzten Mann steht. Oder Frau. Oder Sozialdemokrat. Österreich! Denn die Sozialdemokratie in Österreich hat gerade - anscheinend ist es in letzter Zeit zu gut gelaufen - endlich wieder eine Führungsdebatte! Das brauchen die. Wenn die nicht alle zwei Jahre ein Obmann-Diskussion haben, fühlen die sich schlecht.
Obwohl die Diskussion diesmal eher von aussen in die Partei hineingetragen wurde.
Auch wenn die Partei gerne dafür alle Türen aufgemacht hat.
Und das hat alles ganz bestimmt nichts mit den österreichischen Boulevardmedien zu tun, denen der zuständige sozialdemokratische Minister und Partei-Vorsitzender Geld weg nehmen will.
Weil er der Überzeugung ist (Überzeugung! Schon das ist ja marxistischer Mist!), dass man mit Steuergeld vielleicht keine Millionären finanzieren sollte. Nur, weil die bedrucktes Papier vertreiben. Papier, das sich allerdings sehr gut dazu eignet das Katzenklo auszulegen.
Deshalb kommen diese Medien auf die glänzende Idee einen Millionenschweren sogenannten „Medienmanager“ aus den Neunziger Jahren auszubuddeln, ihm ein Mikro unter die Nase zu halten, seine Eitelkeit zu entfachen und ihn sagen zu lassen: „Ich bin der Richtige!“
Und das ist er auch. Sicher.
Aber wofür?
Für den Pensionistenverband Wien-Umgebung? Für den Vorsitz des Kleingartenvereins Kürbisblume? Als Patientensprecher der Geriatrie-Abteilung?
Das Manöver ist so durchsichtig, dass man als Partei eigentlich nur sagen sollte:
„Wisst’s wos? Frotzelt’s wen andern.“
(Zu deutsch: „Ein interessanter Vorschlag, aber für unsere aktuellen Bedürfnisse leider ungeeignet.“)
Und genau das passiert… nicht.
Sondern alle reden darüber. Und das alles nur, damit die Millionäre weiter ihr Geld vom Medienminister kriegen sollen, weshalb sie einen Millionär an die Spitze einer „Arbeiterpartei“ haben wollen.
Man möchte sich schon mit Grausen umdrehen, aber da… da ist doch noch was lustiges.
Also zumindest seltsames.
Einem ehemaligen Schispringer wurde sein Helikopter geklaut.
Da fragt man sich zuerst natürlich: Warum braucht der einen Heli? Der kann doch nur mit Ski an den Füssen fliegen? Aber dann schaut man genauer hin:
Denn zuerst hat man den Ski-Springer gar nicht erkannt. Der Mann hat tatsächlich mittlerweile etwas Fleisch auf den Rippen. Wahrscheinlich fliegt er deshalb auch nicht mehr so gut.
Und dann gibt der Flugstar ohne Fluggerät ein Interview, in dem er sagt, was an dem Verlust ihm am meisten weh tut. Nämlich: Dass der Hubschrauber nicht mehr da ist, mit dem man - also er - sehr eng verbunden ist.
Moment, sagt man sich, er ist doch eben nicht mit ihm verbunden. Denn wäre er noch eng verbunden, hinge er ja noch an dem Gerät dran. Unten vielleicht. Mit Ski möglicherweise.
Dann könnte er allerdings keine Interviews geben. Denn dann wäre er folglich ja mit dem Hubschrauber gemeinsam verschwunden.
Aber wahrscheinlich meint der endlich gut gefütterte Adler etwas anderes: Eine emotionale Verbindung.
Wenn dem so ist, ist dies der erste mir bekannte Fall von Helikopter-Liebe.
Dass die Leute ihre Autos lieber haben als ihre Kinder, daran hat man sich ja schon gewöhnt. Anders ist es ja nicht zu erklären, dass sie weiter Verbrenner fahren und die Zukunft aufheizen.
Und dass sich andere wiederum in eine KI verlieben - vielleicht bei einem Mittagessen in den USA - ist auch denkbar. Auch die abgöttische Liebe zu einem Präsidenten, der das Land ruiniert und Söhne, Väter und Brüder in einem völlig sinnlosen Krieg dahin schlachtet, ist bekannt.
Und dass es sogar Sozialdemokraten gibt, die die Sozialdemokratie so verachten, dass sie sich in einen Millionär verlieben, ist vielleicht möglich.
Aber das ein Mensch seinen Hubschrauber liebt?
Das ist neu.
„This must be underwater love“ hieß mal ein Hit in den Neunzigern (als der neue Hoffnungsträger der österreichischen Sozialdemokratie noch beruflich tätig war und sich wahrscheinlich Emails ausgedruckt hat… nein… ausdrucken hat lassen).
Zeit wär’s für eine Coverversion:
"This musst be helicopter love“
Nur so als Gag.
Damit man dazwischen was zu lachen hat. Im überfüllten Regionalzug.
Über den die Helikopter der Millionäre kreisen.
Wo die Liebe hinfliegt
3. Oktober 2026In Zeiten wie diesen sucht man Lustiges bisweilen vergeblich.
Kurz kann man sich natürlich darüber erheitern, dass ausgerechnet Donald Trump zu einem „Super Intelligence Luncheon“ geladen hat - also zu einem - „Super Intelligenz Mittagessen“.
Da merkt man schon, dass Anspruch und Wirklich schon bei der Vorspeise auseinander klaffen, wenn da der Donald mit am Tisch sitzt.
Leider ist das nur kurz lustig, weil das Ergebnis dieses Mittagessens ist ein bißchen schlimmer als eine Magenverstimmung oder eine Gabel im Oberschenkel.
Es lautet nämlich: „Hey Jungs! Ihr passt eh auf, dass die KI uns nicht alle umbringt. Oder?“ - „Sicher, Donald! Machen wir. Oder haben wir jemals etwas getan, was der Menschheit schaden würde?“
So antworten die Herrn Zuckerberg, Musk und Konsorten und hätten dann doch noch gern einen Nachschlag vom zweiten Gang.
Genauso halblustig sind auch die Nachrichten aus Russland, wo jetzt für den Krieg (den man. nicht so nennen darf) überraschenderweise weitere zehntausende Soldaten eingezogen werden, was quasi eine Mobilmachung ist (die man aber nicht so nennen darf). Und das nur wenige Tage nach den Parlamentswahlen, die man aber auch nicht so nennen darf - einfach, weil es da keine echte Auswahl gab.
Auf der Suche nach Humor schaut man also nach Deutschland. Und was findet man da?
Eine Bundesregierung, die einen Milliardenschweren Tankrabatt beschließt (damit weiter viele Menschen viel CO2 in die Luft blasen können) und gleichzeitig das Deutschland-Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel verteuert. Da soll noch einer sagen, die Deutschen hätten keinen Humor! Das ist so lustig, so verrückt, so total irre, aber leider auch wahr.
Dass der Tag der Deutschen Einheit dann. Noch in Bremen gefeiert wird, dem Bundesland also von dem man nicht weiß, ob es zuerst von seinem Schuldenberg erdrückt oder von den steigenden Meereswassern verschluckt werden wird, rundet das Bild ab.
Bleibt das Land, das an der Humorfront immer seinen letzten Mann steht. Oder Frau. Oder Sozialdemokrat. Österreich! Denn die Sozialdemokratie in Österreich hat gerade - anscheinend ist es in letzter Zeit zu gut gelaufen - endlich wieder eine Führungsdebatte! Das brauchen die. Wenn die nicht alle zwei Jahre ein Obmann-Diskussion haben, fühlen die sich schlecht.
Obwohl die Diskussion diesmal eher von aussen in die Partei hineingetragen wurde.
Auch wenn die Partei gerne dafür alle Türen aufgemacht hat.
Und das hat alles ganz bestimmt nichts mit den österreichischen Boulevardmedien zu tun, denen der zuständige sozialdemokratische Minister und Partei-Vorsitzender Geld weg nehmen will.
Weil er der Überzeugung ist (Überzeugung! Schon das ist ja marxistischer Mist!), dass man mit Steuergeld vielleicht keine Millionären finanzieren sollte. Nur, weil die bedrucktes Papier vertreiben. Papier, das sich allerdings sehr gut dazu eignet das Katzenklo auszulegen.
Deshalb kommen diese Medien auf die glänzende Idee einen Millionenschweren sogenannten „Medienmanager“ aus den Neunziger Jahren auszubuddeln, ihm ein Mikro unter die Nase zu halten, seine Eitelkeit zu entfachen und ihn sagen zu lassen: „Ich bin der Richtige!“
Und das ist er auch. Sicher.
Aber wofür?
Für den Pensionistenverband Wien-Umgebung? Für den Vorsitz des Kleingartenvereins Kürbisblume? Als Patientensprecher der Geriatrie-Abteilung?
Das Manöver ist so durchsichtig, dass man als Partei eigentlich nur sagen sollte:
„Wisst’s wos? Frotzelt’s wen andern.“
(Zu deutsch: „Ein interessanter Vorschlag, aber für unsere aktuellen Bedürfnisse leider ungeeignet.“)
Und genau das passiert… nicht.
Sondern alle reden darüber. Und das alles nur, damit die Millionäre weiter ihr Geld vom Medienminister kriegen sollen, weshalb sie einen Millionär an die Spitze einer „Arbeiterpartei“ haben wollen.
Man möchte sich schon mit Grausen umdrehen, aber da… da ist doch noch was lustiges.
Also zumindest seltsames.
Einem ehemaligen Schispringer wurde sein Helikopter geklaut.
Da fragt man sich zuerst natürlich: Warum braucht der einen Heli? Der kann doch nur mit Ski an den Füssen fliegen? Aber dann schaut man genauer hin:
Denn zuerst hat man den Ski-Springer gar nicht erkannt. Der Mann hat tatsächlich mittlerweile etwas Fleisch auf den Rippen. Wahrscheinlich fliegt er deshalb auch nicht mehr so gut.
Und dann gibt der Flugstar ohne Fluggerät ein Interview, in dem er sagt, was an dem Verlust ihm am meisten weh tut. Nämlich: Dass der Hubschrauber nicht mehr da ist, mit dem man - also er - sehr eng verbunden ist.
Moment, sagt man sich, er ist doch eben nicht mit ihm verbunden. Denn wäre er noch eng verbunden, hinge er ja noch an dem Gerät dran. Unten vielleicht. Mit Ski möglicherweise.
Dann könnte er allerdings keine Interviews geben. Denn dann wäre er folglich ja mit dem Hubschrauber gemeinsam verschwunden.
Aber wahrscheinlich meint der endlich gut gefütterte Adler etwas anderes: Eine emotionale Verbindung.
Wenn dem so ist, ist dies der erste mir bekannte Fall von Helikopter-Liebe.
Dass die Leute ihre Autos lieber haben als ihre Kinder, daran hat man sich ja schon gewöhnt. Anders ist es ja nicht zu erklären, dass sie weiter Verbrenner fahren und die Zukunft aufheizen.
Und dass sich andere wiederum in eine KI verlieben - vielleicht bei einem Mittagessen in den USA - ist auch denkbar. Auch die abgöttische Liebe zu einem Präsidenten, der das Land ruiniert und Söhne, Väter und Brüder in einem völlig sinnlosen Krieg dahin schlachtet, ist bekannt.
Und dass es sogar Sozialdemokraten gibt, die die Sozialdemokratie so verachten, dass sie sich in einen Millionär verlieben, ist vielleicht möglich.
Aber das ein Mensch seinen Hubschrauber liebt?
Das ist neu.
„This must be underwater love“ hieß mal ein Hit in den Neunzigern (als der neue Hoffnungsträger der österreichischen Sozialdemokratie noch beruflich tätig war und sich wahrscheinlich Emails ausgedruckt hat… nein… ausdrucken hat lassen).
Zeit wär’s für eine Coverversion:
"This musst be helicopter love“
Nur so als Gag.
Damit man dazwischen was zu lachen hat. Im überfüllten Regionalzug.
Über den die Helikopter der Millionäre kreisen.
Hier die jüngsten Ausgaben
Alle Ausgaben
- Wo die Liebe hinfliegt 3.10.2026
- Demenz in corpore insanus 21.09.2026
- Schnapszahl! 08.09.2026
- Selfie Revolution! 24.08.2026
- Anschlagsqualität 09.08.2026
- Heißer Scheiß 29.07.2026
- No Witz in the Hitz 10.07.2026
- Waffen? Ruhe! 11.06.2026
- Auf Weltniveau 4.06.2026
- Nicht in den Sack schießen 14.05.2026
- Das Nullsummenspiel 08.05.2026
- Wahlwitz 25.04.2026
- Bergmann übernehmen Sie! 15.04.2026
- Regime Chchchchchanges 06.04.2026
- Zahl und Fatal 22.03.2026
- Nicht planbar 07.03.2026
- Glosse auf Eis 02.03.2026
- Was ich so in die Weiten sende... 24.02.2026
- Helau? Schau genau! 15.02.2026
- The Joker 08.02.2026
- Adel verdichtet 03.02.2026
- Wunder im Gehörgang 24.01.2026
- Schlechte Welt, schöne Worte 13.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Am Ende spricht der Chef 31.12.2025
- Kritik des reinen Chorgesangs 16.12.2025
- Nikoloraturen üben 06.12.2025
- Ganz ehrlich 01.12.2025
- Realität? Schwach. 22.11.2025
- WOFÜR? 16.11.2025
- Es kann doch nicht sein, wie es ist 05.10.2025
- Echtes Entscheidungs-Event 01.11.2025
- Stadtbilder 20.10.2025
- Statt eines Titels: Oktober-Notizen 12.10.2025
- Nononsens! 01.10.2025
- Cancelt is'! 21.09.2025
- Zum Vergessen 19.09.2025
- Freunde der Verfassung 02.09.2025
- Wurm und Weltgeschichte, oder: Plastik for the People 19.08.2025
- Skulpturschutz 11.08.2025
- Bilder einer Einstellung 31.07.2025
- It's my Party 08.07.2025
- Neueste Nachrichten 02.07.2025
- Tage wie dieser andere 05.06.2025
- Schon gehört? 29.05.2025
- Verlorene Liebesmüh' 19.05.2025
- Wenn ich nur aufhören könnte… 12.05.2025
- Das find ich recht extrem 05.05.2025
- Berufswunsch: Brückenbauer 29.04.2025
- Zoll und Haben 14.04.2025
- Von den Sternen bis zur See 31.03.2025
- Frieden ist, wenn es trotzdem kracht 23.03.2025
- Es wird schön gewesen sein 17.03.2025
- An die Amerikaner! 11.03.2025
- Es kommen die Dinge zu Tage 03.03.2025
- Zwanzig-prozentige gute Laune 24.02.2025
- Verhältniswahl 17.02.2025
- Gebt den Bibern das Kommando! 10.02.2025
- Wer hat einen Plan? 03.02.2025
- These Bots are made for talking 27.01.2025
- Es wird geprobt! 20.01.2025
- In aller Undeutlichkeit - ein Erörterbuch 14.01.2025
- Humorlose Herrscher 10.12.2024
- Das ist mir nicht Wurst 01.12.2024
- Ausgerechnet Bananen! 22.11.2024
- Einen Doppelten bitte! 13.11.2024
- Thomas und der Totalitarismus 23.10.2024
- Nobelpreis für unangebrachte Freundlichkeit 13.10.2024
- Opfer der Unschuld 07.10.2024
- Macht was? Macht nix! 30.09.2024
- Es ist mir nicht Wurst 09.09.2024
- Posting-Time-Paradise 30.08.2024
- Nolympia! 12.08.2024
- Feelings, nothing more than feelings 24.07.2024
- Ein großer Spaß! 02.06.2024
- Natürlich! 20.06.2024
- Spätlese mit Cocktailsauce 28.05.2024
- Euphorie und Europhobie 05.05.2024
- Mehr Paranoia als die Polizei erlaubt 29.04.2024
- PSSST! Nicht verraten! 24.04.2024
- Gleich und Gleich gesellt sich gern 16.04.2024
- Diesen Newsletter gibt es nicht 25.03.2024
- Wladimir, der Putzige 19.02.2024
- Was fehlt. Fehlt was? 11.03.2024
- Böses Wort zum guten Zeitpunkt 05.03.2024
- Immer schon! 26.02.2024
- Die Mauerbauerdauer 17.02.2024
- Natur, die Wissen schaft 12.02.2024
- Weil es wichtig ist 05.02.2024
- Schatz, es ist nur das, wonach es aussieht 27.01.2024
- Der Lohn der Tradition 20.01.2024
- Unendliche Liebe 13.01.2024
- Unvorstellbares 06.01.2024
- Simply the Best 31.12.2023
- Weihnachten vs. Satire 1:0 24.12.2023
- Weihnachtsüberraschung 19.12.2023
- Was du nicht sagst 09.12.2023
- Gedanken eines lesenden Weihnachtsmarktteilnehmers 06.12.2023
- Wir sind Sissy, was bist Du? 28.11.2023
- Dance the Kompetenz-Dance 20.11.2023
- Groebners Newsletter für November, Dezember und den Restherbst 16.11.2023
- Wer immer schuld ist… und wer nicht. 07.11.2023
- Halloween global 30.10.2023
- Nur nicht aufgeben 23.10.2023
- Der freundliche Mensch von nebenan 16.10.2023
- Identitäterätität! 09.10.2023
- Wo kommen diese Stimmen her? 29.09.2023
- Künstliches Klima und natürliche Vorhersagen 24.09.2023
- Einsilbig nach Österreich 20.09.2023
- Wer soll das machen? 16.09.2023
- Es ist nicht so wie man denkt! Nein! 09.09.2023
- Das Schweigen der Gelder 06.08.2023
- Wo gehört man hin, wo kommt man her? 02.08.2023
- Das Tier in dir und mir 23.07.2023
- Ist das noch normal? 16.07.2023
- Vom Amts wegen 08.07.2023
- Vom Anfangen und Enden 04.07.2023
- Sag zum Abschied leise... 23.06.2023
- Das ist nicht Rock'n'Roll 16.06.2023
- Technische Unschuldsverkündung 09.06.2023
- What's Tina got to do with it? 02.06.2023
- Nicht weitersagen 26.05.2023
- Hier spricht der Fürer 19.05.2023
- Der Gipfel der Ermüdung 12.05.2023
- Besser als 05.05.2023
- Tu felix austria scribe 28.04.2023
- Medienlandschaftspflege 21.04.2023
- Die Maschine und wir 15.04.2023
- Grundsicherung Grillparzer! 07.04.2023
- Vorwärts! 31.03.2023
- Griff ins Klo 24.03.2023
- Bewegung auf der Stelle 10.03.2023
- Die gar nicht so geheime Weltregierung 24.02.2023
- Neutralisierungen 24.02.2023
- Ski Unheil 17.02.2023
- Der Kommerziar geht um 10.02.2023
- Die Geschichte der Welt nach G. Waldhäusl 03.02.2023
- Wahlberichtigungserstattung 27.01.2023
- Das Leben danach 20.01.2023
- Daham bleibt daham 13.01.2023
-
Das Leiwandste 06.01.2023
-
Was wird das Jahr bringen 30.12.2022
- Gaben, die von Herzen kommen 23.12.2022
- Keep Smiling 16.12.2022
- Adel verdichtet 09.12.2022
- Mein Helpdesk 02.12.2022
- Habt Acht! 25.11.2022
- Über Flüssigkeiten 18.11.2022
- Transparenz 11.11.2022
- Es wird heller, doch nicht ganz 4.11.2022
-
Platz da! 28.10.2022
- Nach dem Licht 21.10.2022
- Dumme Schärfe 14.10.2022
- Quanten und Qual 07.10.2022
- Der Erklär-Wer 30.09.2022
- Mars macht mobil 23.09.2022
- Kultur, porentief rein 16.09.2022
- Sad Britain 9.09.2022
- Random Russia 2.09.2022
- Real Austria 26.08.2022
- Wer aller Bundespräsident/in werden will 19.08.2022
- Liebe ohne Ablaufdatum 12.08.2022
- Läuft wie geschmiert 05.08.2022
- Gelderschöpfung 29.7.2022
- Kuwait und breit 22.7.2022
- Die Unsersten 15.7.2022
- Wir leben in den 90ern 08.7.2022
- Schön sprechen 01.7.2022
- Die Lebenswerte 17.6.2022
- Wie bitte? 17.6.2022
-
Mephisto, Redl und die österreichische Seele 10.6.2022
- Türkische Truthähne, ungarische Unnachgiebigkeit 03.6.2022
- Wie dieser Text entsteht 27.5.2022
- Mei potschertes Leben 20.5.2022
- Was das Volk begehrt 13.5.2022
- Die Logik des Krieges 06.5.2022
- Hauptsache weg 15.4.2022
- Wer hat sich denn was dabei gedacht? 29.4.2022
- Immer diese Familie 08.4.2022
- Ach, wie praktisch 01.4.2022
- Die Verfassung des Landes 25.3.2022
- Der Stoff aus dem die Träume sind 18.3.2022
- Die Traurigste der traurigen 11.3.2022
- Putin verstehen 4.3.2022
- Kann man sich nicht ausdenken 25.2.2022
- Systemrelevant 18.2.2022
- Artensterben in der Politik 11.2.2022
- Was wir denken 28.01. 2022
- Wahrheit für alle! 21.01.2022
- Völlig unpolitisch! 14.01. 2022
-
Lost & Found 07.01. 2022
- 2021, Du musst jetzt gehen 17.12. 2021
- Ein schlechter Ruf zu verlieren 10.12. 2021
- The real thing 03.12. 2021
- Wer wird denn so impfpfindlich sein? 26.11. 2021
- Draußen vor der Tür 20.11. 2021
- Aus dem Meer ins Herz 12.11. 2021
- Happycalypse 05.11. 2021
- Jung sein ist auch nicht nur schön 29.10. 2021
- Wo-samma-daham-Tag 22.10. 2021
- Demokratie fürs Smartphone? 15.10. 2021
- Morgen? Rot 01.10. 2021
- Wahlfanggebot 24.09.2021
- Es ist ein harter Job, aber einer muss ihn machen 17.09. 2021
- Immer wieder, immer wieder ... 13.09. 2021
- Psychisch radikalisiert und politisch krank 03.09.2021
- Wiederholungstäter 27.08. 2021
- Das Leben der Anderen 20.08.2021
- Net so genau 13.08. 2021
- Weltunkultur 06.08. 2021
- Sag zum Abschied leise "Hallo!" 30.07. 2021
- Auto-kratie 23.07. 2021
- Doctor Joy und Mister Dosko 16.07. 2021
- Wenn ich das gemacht habe, dann ... 09.07. 2021
- Generation "Gefällt mir nicht" 25.06. 2021
- Wie früher 18.06.2021
- Fussballistik 11.06.2021
- Weltmacht im Verborgenen 28.05 2021
- Die weiße Eminenz 21.05.2021
- Immunität und Allergie 14.05.2021
- Tag der Meinungsbefreiung 08.05.2021
- Krakau ist überall 16.04.2021
- Neue Worte in alten Schläuchen 09.04.2021
- Vor dem Hahnenschrei 02.04.2021
- "Homs scho an Neistort gmacht?" 26.03.2021
- Freud und Leut' 19.03.2021
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I am not from Austria 12.03.2021
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Les Histoires d'amour... 05.03.2021
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Kurz angedacht 26.02.2021
- Willi für alle! 19.02. 2021
- Commedia de la moneta 12.02. 2021
- Molloch vs. Molkerei 05.02. 2021
- Weg von den Grünen 29.01. 2021
- Ich bin's, Dein Bürgermeister 22.01. 2021
- Gut dossiert 15.01. 2021
- Das Auge Gottes 08.01. 2021
- Das Jahr in 51 Stichworten 01.01. 2021







