Der neue Glossenhauer
Groebners Glossenhauer Nummer 111 ist da.
Und 111 - das ist eine Schnapszahl!
Komisches Wort eigentlich „Schnapszahl“.
Man könnte meinen, dass der Begriff eine angetrunkene Ziffer beschreibt.
Oder die Prozentgrenze, ab wann eine Flüssigkeit als Schnaps zu bezeichnen ist.
Oder das Alter, ab wann man Schnaps trinken darf.
Aber nein. Allein das mehrfache Aufkommen einer Ziffer im Rahmen einer Zahl reicht schon dazu, aus diesem unschuldigen Nennwert eine „Schnapszahl“ zu machen.
Sowas wie 44.
Fast 44 Prozent haben ja nicht nur mancher Schnaps, sondern soviel hat auch die AfD in Sachsen-Anhalt. Klingt echt nach viel. Dabei hat das Bundesland gerade mal 1,8 Millionen Wahlberechtigte.
Noch. Denn von denLeuten dort sind nicht sehr viele 44.
Denn das ist das Durchschnittsalter in Sachsen-Anhalts…
… jüngster Gemeinde. In Halle.
Landesweit liegt es bei über 48.
Das heißt: Bei der nächsten Wahl werden noch weniger Menschen aus Sachsen-Rückwärtsgang… nein… Sachsen-Bremse… auch nicht Sachsen-Anhalt (jetzt hab ich’s wieder) ganz Deutschland mit ihren erwählten Schnapszahlen in Erregung bringen.
Weil da alle immer natürlich hinschauen.
Obwohl „natürlich“ ein sehr gefährliches Wort ist.
Vor allem wenn etwas „nur natürlich“ ist!
Da kann man davon ausgehen, dass der Sprecher (oder die Sprecherin) einfach mal das Recht auf ungebremste Selbstentfaltung vor die Rücksicht auf andere stellt. Und zwar so hinstellt, dass man die anderen gar nicht mehr sieht.
Zehennägelschneiden beim Galadinner im Hygiene-Museum?
„Das ist doch nur natürlich!“
Video-Dreh des Trommelvereins Bielefeld im Ruhebereich des ICE?
„Das ist doch nur natürlich!“
PowerPointPräsentation über Geschlechtskrankheiten im Arthouse-Kino, während einer Vorstellung eines japanischen Kinder-Films mit Elfen, Schmetterlingen und einem depressiven Drachen, der in einem Sushi-Laden jobbt?
„Das ist doch nur natürlich!“
Ja, die Selbstentfaltung kann manchmal so groß sein, dass alles dahinter verschwindet.
Und wenn man dieser natürlichen Rücksichtslosigkeit inhaltlich zustimmen möchte und einmal was anderes sagen will als „Das ist doch nur natürlich!“, dann sagt man „Da hat er doch einen Punkt“.
Auch eine seltsame Formulierung.
Denn wer einen Punkt, hat nicht recht.
Oder das gesagte ist auch nicht richtig, sondern man hat eben „einen Punkt“. Wie in der Autofahrer-Kartei in Flensburg. Oder im Ringkampf.
Oder wenn man in Wien „schnapsen“ tut (ein lokales Kartenspiel pflegt, da kriegt man nämlich einen Punkt, wenn man verloren hat. Ein Bummerl also. Zum Gewinnen braucht man nämlich 66. Aber ich weiche schon wieder ab in die Schnapszahl…)
Diesen „Punkt“ hat man dann in Diskussionen.
Allerdings nicht in Diskussionen mit Marienkäfern, die haben nämlich immer mehrere Punkte. Und in den sachlichen Disput mit einem Schneeleopard oder in der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Dalmatiner braucht man mit einem lächerlichen Punkt gar nicht einsteigen.
Die punkten alle miteinander mit ganz anderen Zahlen von Punkten.
Vielleicht sogar mit Schnapszahlen von Punkten.
Wobei man sich ja fragt, warum eigentlich Punkt?
Warum hat der Mensch mit dem angeblich richtigen Gedanken nicht eine Linie? Oder zwei? Oder drei? Oder sogar ein Viereck?
Obendrein was hilft einem ein mickriger Punkt allein? Ohne den Aussagesatz, der dem Punkt vorangeht PUNKT
Das heißt jeder, der nur ein paar Sätze schreibt, einen längeren Text, ein Essay gar (oder einen Newsletter!) stellt den, der da auf seinem einzigen, lächerlichen Punkt hockt, locker in den Schatten PUNKT
Das wird dem natürlich nicht gefallen, der da punkteseelenallein in seinem punktuellen Dasein sitzt. Und dann fängt er an zu schimpfen. Natürlich!
Zur Zeit sehr beliebt bei natürlichen wütenden Menschen, die draufkommen, dass andere viel mehr Punkte (oder Argumente) haben, ist ja irgendwas mit „die linksgrünversifften“.
Ein sehr seltsames Schimpfwort.
Denn „versifft“ heißt ja soviel wie schmutzig. Grün-Versifft sind also Menschen, die Kleidung tragen, die irgendwie grün-beschmutzt ist.
Was bedeutet das? Das sie sich im Gras gewälzt haben.
Wer macht sowas (mal abgesehen von Kindern)?
Wer wälzt sich noch im Erwachsenenalter durchs Gras?
Menschen, die Wehrsportübungen machen.
Jetzt sind die beschimpften aber nur auf einer Seite - auf der linken - grün versifft. Da fallen schon mal alle Kinder raus. Die sind immer komplett dreckig.
Wie schafft man es also, nur auf einer Seite - nämlich links - grün zu versiffen? Indem die andere Körperhälfte den Boden mit dem abfärbenden Gras nicht berührt. Weil anscheinend ein Körperteil - ein Arm etwa - von der rechten Seite ständig derart weit absteht, dass diese Seite den Boden nicht berührt.
Ein durchs Gras robbender Wehrsportler mit ausgestrecktem rechten Arm. Das sind also die wahren links-grün-versifften. Natürlich Punkt.
Und die nennt man seit neustem „Die Rechten“
Früher hat man nach dem Rechten gesehen. Heute ist das anders. Heute schaut man aus dem Rechten heraus. Aus dem rechten Eck. Denn viele Menschen haben den Blickwinkel „der Rechten“ eingenommen. Wobei das ja keine „Rechten“ sind, weil sie ja ganz im äussersten Eck stehen. Da gehts nicht weiter. Sind also recht extreme Rechte. Kurz: Rechtsextreme.
So wollen sie sich aber nicht nennen. Oder nennen lassen. Deshalb sagen sie, sie wären „bürgerlich“. Auch ein komisches Wort.
Denn keiner der Bürger wohnt in einer Burg.
Ausser dem Reichsbürger Prinz Reuss. Der hat das früher mal gemacht. Jetzt wohnt er im Knast. Aber keiner sagt jetzt „Knasterlich“ zu ihm.
Viele Bürgerliche sagen auch gern über die Verhältnisse, in denen sie leben „gut bürgerlich“. Ob Zeitung, Küche oder Wohnung: Es sind gut bürgerliche Verhältnisse. Ich vermute, sie würden auch ihre juristischen Auseinandersetzungen, mentalen Störungen und psychischen Gendefekte als „gut bürgerlich“ bezeichnen.
Ich warte auf den Satz: „Unser Bub ist heute nicht da, weil der pflegt den gut bürgerlichen Femizid. Das hat bei uns Tradition. Hat der Opa schon an der Ostfront gemacht. Im Jahr ’44. Schnapszahl!“
Es gibt soviel gutbürgerliches, daß man sich wundert, das keiner vom Gegenteil redet: Dem schlecht bürgerlichen. Oder noch ärger: dem bös bürgerlichen? Oder gar von dem Wut bürgerlichen?
Das ist doch zur Zeit ganz natürlich.
Wer allerdings nicht natürlich ist und nicht bösbürgerlich und kein rechtsextremer, linksgrünversiffter Punkt, den bezeichnen die aus dem rechtsextremen Winkel betrachtenden dann als: „Kulturfremd“!
Das heißt soviel wie „Du spielst nicht mit!“, weil Du irgendwo herkommst, wo wir noch nicht einmal auf Urlaub waren. Und dabei waren wir schlichtbürgerlichen Naturburschen & -mädels sogar schon Italien. Und Malle. Und in Tirol. Und an der Ostsee. Also quasi überall. Natürlich!
Nur da, wo der her kommt, nicht. Deshalb ist der „kulturfremd“.
Schon wieder so ein komisches Wort.
Eigentlich ist doch jemand „kulturfremd“, der nie ins Theater, ins Kino oder in Ausstellungen geht. Jemand dem das Kulturelle völlig fremd ist, weil er nie ein Buch liest, sondern immer nur vor der Glotze sitzt. Oder an seinem Handy Doom-Scrolling betreibt.
Und dann gibt der Kulturfremde nach dem heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen denen seine Stimme, die den Menschen gemachten Klimawandel leugnen und alle Maßnahmen dagegen runter fahren wollen.
Bis einmal die Durchschnittstemperaturen bei 44 Grad liegen?
Und was machen sie dann die rechtsextremen linksgrünversifften wutbürgerlichen Kulturfremden? Was machen sie bei 44 Grad?
Dann rufen sie laut: Schnapszahl!
Und fallen um. Hitzschlag.
Punkt.
Das ist doch nur natürlich.
Schnapszahl!
8. September 2026Groebners Glossenhauer Nummer 111 ist da.
Und 111 - das ist eine Schnapszahl!
Komisches Wort eigentlich „Schnapszahl“.
Man könnte meinen, dass der Begriff eine angetrunkene Ziffer beschreibt.
Oder die Prozentgrenze, ab wann eine Flüssigkeit als Schnaps zu bezeichnen ist.
Oder das Alter, ab wann man Schnaps trinken darf.
Aber nein. Allein das mehrfache Aufkommen einer Ziffer im Rahmen einer Zahl reicht schon dazu, aus diesem unschuldigen Nennwert eine „Schnapszahl“ zu machen.
Sowas wie 44.
Fast 44 Prozent haben ja nicht nur mancher Schnaps, sondern soviel hat auch die AfD in Sachsen-Anhalt. Klingt echt nach viel. Dabei hat das Bundesland gerade mal 1,8 Millionen Wahlberechtigte.
Noch. Denn von denLeuten dort sind nicht sehr viele 44.
Denn das ist das Durchschnittsalter in Sachsen-Anhalts…
… jüngster Gemeinde. In Halle.
Landesweit liegt es bei über 48.
Das heißt: Bei der nächsten Wahl werden noch weniger Menschen aus Sachsen-Rückwärtsgang… nein… Sachsen-Bremse… auch nicht Sachsen-Anhalt (jetzt hab ich’s wieder) ganz Deutschland mit ihren erwählten Schnapszahlen in Erregung bringen.
Weil da alle immer natürlich hinschauen.
Obwohl „natürlich“ ein sehr gefährliches Wort ist.
Vor allem wenn etwas „nur natürlich“ ist!
Da kann man davon ausgehen, dass der Sprecher (oder die Sprecherin) einfach mal das Recht auf ungebremste Selbstentfaltung vor die Rücksicht auf andere stellt. Und zwar so hinstellt, dass man die anderen gar nicht mehr sieht.
Zehennägelschneiden beim Galadinner im Hygiene-Museum?
„Das ist doch nur natürlich!“
Video-Dreh des Trommelvereins Bielefeld im Ruhebereich des ICE?
„Das ist doch nur natürlich!“
PowerPointPräsentation über Geschlechtskrankheiten im Arthouse-Kino, während einer Vorstellung eines japanischen Kinder-Films mit Elfen, Schmetterlingen und einem depressiven Drachen, der in einem Sushi-Laden jobbt?
„Das ist doch nur natürlich!“
Ja, die Selbstentfaltung kann manchmal so groß sein, dass alles dahinter verschwindet.
Und wenn man dieser natürlichen Rücksichtslosigkeit inhaltlich zustimmen möchte und einmal was anderes sagen will als „Das ist doch nur natürlich!“, dann sagt man „Da hat er doch einen Punkt“.
Auch eine seltsame Formulierung.
Denn wer einen Punkt, hat nicht recht.
Oder das gesagte ist auch nicht richtig, sondern man hat eben „einen Punkt“. Wie in der Autofahrer-Kartei in Flensburg. Oder im Ringkampf.
Oder wenn man in Wien „schnapsen“ tut (ein lokales Kartenspiel pflegt, da kriegt man nämlich einen Punkt, wenn man verloren hat. Ein Bummerl also. Zum Gewinnen braucht man nämlich 66. Aber ich weiche schon wieder ab in die Schnapszahl…)
Diesen „Punkt“ hat man dann in Diskussionen.
Allerdings nicht in Diskussionen mit Marienkäfern, die haben nämlich immer mehrere Punkte. Und in den sachlichen Disput mit einem Schneeleopard oder in der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Dalmatiner braucht man mit einem lächerlichen Punkt gar nicht einsteigen.
Die punkten alle miteinander mit ganz anderen Zahlen von Punkten.
Vielleicht sogar mit Schnapszahlen von Punkten.
Wobei man sich ja fragt, warum eigentlich Punkt?
Warum hat der Mensch mit dem angeblich richtigen Gedanken nicht eine Linie? Oder zwei? Oder drei? Oder sogar ein Viereck?
Obendrein was hilft einem ein mickriger Punkt allein? Ohne den Aussagesatz, der dem Punkt vorangeht PUNKT
Das heißt jeder, der nur ein paar Sätze schreibt, einen längeren Text, ein Essay gar (oder einen Newsletter!) stellt den, der da auf seinem einzigen, lächerlichen Punkt hockt, locker in den Schatten PUNKT
Das wird dem natürlich nicht gefallen, der da punkteseelenallein in seinem punktuellen Dasein sitzt. Und dann fängt er an zu schimpfen. Natürlich!
Zur Zeit sehr beliebt bei natürlichen wütenden Menschen, die draufkommen, dass andere viel mehr Punkte (oder Argumente) haben, ist ja irgendwas mit „die linksgrünversifften“.
Ein sehr seltsames Schimpfwort.
Denn „versifft“ heißt ja soviel wie schmutzig. Grün-Versifft sind also Menschen, die Kleidung tragen, die irgendwie grün-beschmutzt ist.
Was bedeutet das? Das sie sich im Gras gewälzt haben.
Wer macht sowas (mal abgesehen von Kindern)?
Wer wälzt sich noch im Erwachsenenalter durchs Gras?
Menschen, die Wehrsportübungen machen.
Jetzt sind die beschimpften aber nur auf einer Seite - auf der linken - grün versifft. Da fallen schon mal alle Kinder raus. Die sind immer komplett dreckig.
Wie schafft man es also, nur auf einer Seite - nämlich links - grün zu versiffen? Indem die andere Körperhälfte den Boden mit dem abfärbenden Gras nicht berührt. Weil anscheinend ein Körperteil - ein Arm etwa - von der rechten Seite ständig derart weit absteht, dass diese Seite den Boden nicht berührt.
Ein durchs Gras robbender Wehrsportler mit ausgestrecktem rechten Arm. Das sind also die wahren links-grün-versifften. Natürlich Punkt.
Und die nennt man seit neustem „Die Rechten“
Früher hat man nach dem Rechten gesehen. Heute ist das anders. Heute schaut man aus dem Rechten heraus. Aus dem rechten Eck. Denn viele Menschen haben den Blickwinkel „der Rechten“ eingenommen. Wobei das ja keine „Rechten“ sind, weil sie ja ganz im äussersten Eck stehen. Da gehts nicht weiter. Sind also recht extreme Rechte. Kurz: Rechtsextreme.
So wollen sie sich aber nicht nennen. Oder nennen lassen. Deshalb sagen sie, sie wären „bürgerlich“. Auch ein komisches Wort.
Denn keiner der Bürger wohnt in einer Burg.
Ausser dem Reichsbürger Prinz Reuss. Der hat das früher mal gemacht. Jetzt wohnt er im Knast. Aber keiner sagt jetzt „Knasterlich“ zu ihm.
Viele Bürgerliche sagen auch gern über die Verhältnisse, in denen sie leben „gut bürgerlich“. Ob Zeitung, Küche oder Wohnung: Es sind gut bürgerliche Verhältnisse. Ich vermute, sie würden auch ihre juristischen Auseinandersetzungen, mentalen Störungen und psychischen Gendefekte als „gut bürgerlich“ bezeichnen.
Ich warte auf den Satz: „Unser Bub ist heute nicht da, weil der pflegt den gut bürgerlichen Femizid. Das hat bei uns Tradition. Hat der Opa schon an der Ostfront gemacht. Im Jahr ’44. Schnapszahl!“
Es gibt soviel gutbürgerliches, daß man sich wundert, das keiner vom Gegenteil redet: Dem schlecht bürgerlichen. Oder noch ärger: dem bös bürgerlichen? Oder gar von dem Wut bürgerlichen?
Das ist doch zur Zeit ganz natürlich.
Wer allerdings nicht natürlich ist und nicht bösbürgerlich und kein rechtsextremer, linksgrünversiffter Punkt, den bezeichnen die aus dem rechtsextremen Winkel betrachtenden dann als: „Kulturfremd“!
Das heißt soviel wie „Du spielst nicht mit!“, weil Du irgendwo herkommst, wo wir noch nicht einmal auf Urlaub waren. Und dabei waren wir schlichtbürgerlichen Naturburschen & -mädels sogar schon Italien. Und Malle. Und in Tirol. Und an der Ostsee. Also quasi überall. Natürlich!
Nur da, wo der her kommt, nicht. Deshalb ist der „kulturfremd“.
Schon wieder so ein komisches Wort.
Eigentlich ist doch jemand „kulturfremd“, der nie ins Theater, ins Kino oder in Ausstellungen geht. Jemand dem das Kulturelle völlig fremd ist, weil er nie ein Buch liest, sondern immer nur vor der Glotze sitzt. Oder an seinem Handy Doom-Scrolling betreibt.
Und dann gibt der Kulturfremde nach dem heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen denen seine Stimme, die den Menschen gemachten Klimawandel leugnen und alle Maßnahmen dagegen runter fahren wollen.
Bis einmal die Durchschnittstemperaturen bei 44 Grad liegen?
Und was machen sie dann die rechtsextremen linksgrünversifften wutbürgerlichen Kulturfremden? Was machen sie bei 44 Grad?
Dann rufen sie laut: Schnapszahl!
Und fallen um. Hitzschlag.
Punkt.
Das ist doch nur natürlich.
Hier die jüngsten Ausgaben
Alle Ausgaben
- Schnapszahl! 08.09.2026
- Selfie Revolution! 24.08.2026
- Anschlagsqualität 09.08.2026
- Heißer Scheiß 29.07.2026
- No Witz in the Hitz 10.07.2026
- Waffen? Ruhe! 11.06.2026
- Auf Weltniveau 4.06.2026
- Nicht in den Sack schießen 14.05.2026
- Das Nullsummenspiel 08.05.2026
- Wahlwitz 25.04.2026
- Bergmann übernehmen Sie! 15.04.2026
- Regime Chchchchchanges 06.04.2026
- Zahl und Fatal 22.03.2026
- Nicht planbar 07.03.2026
- Glosse auf Eis 02.03.2026
- Was ich so in die Weiten sende... 24.02.2026
- Helau? Schau genau! 15.02.2026
- The Joker 08.02.2026
- Adel verdichtet 03.02.2026
- Wunder im Gehörgang 24.01.2026
- Schlechte Welt, schöne Worte 13.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Am Ende spricht der Chef 31.12.2025
- Kritik des reinen Chorgesangs 16.12.2025
- Nikoloraturen üben 06.12.2025
- Ganz ehrlich 01.12.2025
- Realität? Schwach. 22.11.2025
- WOFÜR? 16.11.2025
- Es kann doch nicht sein, wie es ist 05.10.2025
- Echtes Entscheidungs-Event 01.11.2025
- Stadtbilder 20.10.2025
- Statt eines Titels: Oktober-Notizen 12.10.2025
- Nononsens! 01.10.2025
- Cancelt is'! 21.09.2025
- Zum Vergessen 19.09.2025
- Freunde der Verfassung 02.09.2025
- Wurm und Weltgeschichte, oder: Plastik for the People 19.08.2025
- Skulpturschutz 11.08.2025
- Bilder einer Einstellung 31.07.2025
- It's my Party 08.07.2025
- Neueste Nachrichten 02.07.2025
- Tage wie dieser andere 05.06.2025
- Schon gehört? 29.05.2025
- Verlorene Liebesmüh' 19.05.2025
- Wenn ich nur aufhören könnte… 12.05.2025
- Das find ich recht extrem 05.05.2025
- Berufswunsch: Brückenbauer 29.04.2025
- Zoll und Haben 14.04.2025
- Von den Sternen bis zur See 31.03.2025
- Frieden ist, wenn es trotzdem kracht 23.03.2025
- Es wird schön gewesen sein 17.03.2025
- An die Amerikaner! 11.03.2025
- Es kommen die Dinge zu Tage 03.03.2025
- Zwanzig-prozentige gute Laune 24.02.2025
- Verhältniswahl 17.02.2025
- Gebt den Bibern das Kommando! 10.02.2025
- Wer hat einen Plan? 03.02.2025
- These Bots are made for talking 27.01.2025
- Es wird geprobt! 20.01.2025
- In aller Undeutlichkeit - ein Erörterbuch 14.01.2025
- Humorlose Herrscher 10.12.2024
- Das ist mir nicht Wurst 01.12.2024
- Ausgerechnet Bananen! 22.11.2024
- Einen Doppelten bitte! 13.11.2024
- Thomas und der Totalitarismus 23.10.2024
- Nobelpreis für unangebrachte Freundlichkeit 13.10.2024
- Opfer der Unschuld 07.10.2024
- Macht was? Macht nix! 30.09.2024
- Es ist mir nicht Wurst 09.09.2024
- Posting-Time-Paradise 30.08.2024
- Nolympia! 12.08.2024
- Feelings, nothing more than feelings 24.07.2024
- Ein großer Spaß! 02.06.2024
- Natürlich! 20.06.2024
- Spätlese mit Cocktailsauce 28.05.2024
- Euphorie und Europhobie 05.05.2024
- Mehr Paranoia als die Polizei erlaubt 29.04.2024
- PSSST! Nicht verraten! 24.04.2024
- Gleich und Gleich gesellt sich gern 16.04.2024
- Diesen Newsletter gibt es nicht 25.03.2024
- Wladimir, der Putzige 19.02.2024
- Was fehlt. Fehlt was? 11.03.2024
- Böses Wort zum guten Zeitpunkt 05.03.2024
- Immer schon! 26.02.2024
- Die Mauerbauerdauer 17.02.2024
- Natur, die Wissen schaft 12.02.2024
- Weil es wichtig ist 05.02.2024
- Schatz, es ist nur das, wonach es aussieht 27.01.2024
- Der Lohn der Tradition 20.01.2024
- Unendliche Liebe 13.01.2024
- Unvorstellbares 06.01.2024
- Simply the Best 31.12.2023
- Weihnachten vs. Satire 1:0 24.12.2023
- Weihnachtsüberraschung 19.12.2023
- Was du nicht sagst 09.12.2023
- Gedanken eines lesenden Weihnachtsmarktteilnehmers 06.12.2023
- Wir sind Sissy, was bist Du? 28.11.2023
- Dance the Kompetenz-Dance 20.11.2023
- Groebners Newsletter für November, Dezember und den Restherbst 16.11.2023
- Wer immer schuld ist… und wer nicht. 07.11.2023
- Halloween global 30.10.2023
- Nur nicht aufgeben 23.10.2023
- Der freundliche Mensch von nebenan 16.10.2023
- Identitäterätität! 09.10.2023
- Wo kommen diese Stimmen her? 29.09.2023
- Künstliches Klima und natürliche Vorhersagen 24.09.2023
- Einsilbig nach Österreich 20.09.2023
- Wer soll das machen? 16.09.2023
- Es ist nicht so wie man denkt! Nein! 09.09.2023
- Das Schweigen der Gelder 06.08.2023
- Wo gehört man hin, wo kommt man her? 02.08.2023
- Das Tier in dir und mir 23.07.2023
- Ist das noch normal? 16.07.2023
- Vom Amts wegen 08.07.2023
- Vom Anfangen und Enden 04.07.2023
- Sag zum Abschied leise... 23.06.2023
- Das ist nicht Rock'n'Roll 16.06.2023
- Technische Unschuldsverkündung 09.06.2023
- What's Tina got to do with it? 02.06.2023
- Nicht weitersagen 26.05.2023
- Hier spricht der Fürer 19.05.2023
- Der Gipfel der Ermüdung 12.05.2023
- Besser als 05.05.2023
- Tu felix austria scribe 28.04.2023
- Medienlandschaftspflege 21.04.2023
- Die Maschine und wir 15.04.2023
- Grundsicherung Grillparzer! 07.04.2023
- Vorwärts! 31.03.2023
- Griff ins Klo 24.03.2023
- Bewegung auf der Stelle 10.03.2023
- Die gar nicht so geheime Weltregierung 24.02.2023
- Neutralisierungen 24.02.2023
- Ski Unheil 17.02.2023
- Der Kommerziar geht um 10.02.2023
- Die Geschichte der Welt nach G. Waldhäusl 03.02.2023
- Wahlberichtigungserstattung 27.01.2023
- Das Leben danach 20.01.2023
- Daham bleibt daham 13.01.2023
-
Das Leiwandste 06.01.2023
-
Was wird das Jahr bringen 30.12.2022
- Gaben, die von Herzen kommen 23.12.2022
- Keep Smiling 16.12.2022
- Adel verdichtet 09.12.2022
- Mein Helpdesk 02.12.2022
- Habt Acht! 25.11.2022
- Über Flüssigkeiten 18.11.2022
- Transparenz 11.11.2022
- Es wird heller, doch nicht ganz 4.11.2022
-
Platz da! 28.10.2022
- Nach dem Licht 21.10.2022
- Dumme Schärfe 14.10.2022
- Quanten und Qual 07.10.2022
- Der Erklär-Wer 30.09.2022
- Mars macht mobil 23.09.2022
- Kultur, porentief rein 16.09.2022
- Sad Britain 9.09.2022
- Random Russia 2.09.2022
- Real Austria 26.08.2022
- Wer aller Bundespräsident/in werden will 19.08.2022
- Liebe ohne Ablaufdatum 12.08.2022
- Läuft wie geschmiert 05.08.2022
- Gelderschöpfung 29.7.2022
- Kuwait und breit 22.7.2022
- Die Unsersten 15.7.2022
- Wir leben in den 90ern 08.7.2022
- Schön sprechen 01.7.2022
- Die Lebenswerte 17.6.2022
- Wie bitte? 17.6.2022
-
Mephisto, Redl und die österreichische Seele 10.6.2022
- Türkische Truthähne, ungarische Unnachgiebigkeit 03.6.2022
- Wie dieser Text entsteht 27.5.2022
- Mei potschertes Leben 20.5.2022
- Was das Volk begehrt 13.5.2022
- Die Logik des Krieges 06.5.2022
- Hauptsache weg 15.4.2022
- Wer hat sich denn was dabei gedacht? 29.4.2022
- Immer diese Familie 08.4.2022
- Ach, wie praktisch 01.4.2022
- Die Verfassung des Landes 25.3.2022
- Der Stoff aus dem die Träume sind 18.3.2022
- Die Traurigste der traurigen 11.3.2022
- Putin verstehen 4.3.2022
- Kann man sich nicht ausdenken 25.2.2022
- Systemrelevant 18.2.2022
- Artensterben in der Politik 11.2.2022
- Was wir denken 28.01. 2022
- Wahrheit für alle! 21.01.2022
- Völlig unpolitisch! 14.01. 2022
-
Lost & Found 07.01. 2022
- 2021, Du musst jetzt gehen 17.12. 2021
- Ein schlechter Ruf zu verlieren 10.12. 2021
- The real thing 03.12. 2021
- Wer wird denn so impfpfindlich sein? 26.11. 2021
- Draußen vor der Tür 20.11. 2021
- Aus dem Meer ins Herz 12.11. 2021
- Happycalypse 05.11. 2021
- Jung sein ist auch nicht nur schön 29.10. 2021
- Wo-samma-daham-Tag 22.10. 2021
- Demokratie fürs Smartphone? 15.10. 2021
- Morgen? Rot 01.10. 2021
- Wahlfanggebot 24.09.2021
- Es ist ein harter Job, aber einer muss ihn machen 17.09. 2021
- Immer wieder, immer wieder ... 13.09. 2021
- Psychisch radikalisiert und politisch krank 03.09.2021
- Wiederholungstäter 27.08. 2021
- Das Leben der Anderen 20.08.2021
- Net so genau 13.08. 2021
- Weltunkultur 06.08. 2021
- Sag zum Abschied leise "Hallo!" 30.07. 2021
- Auto-kratie 23.07. 2021
- Doctor Joy und Mister Dosko 16.07. 2021
- Wenn ich das gemacht habe, dann ... 09.07. 2021
- Generation "Gefällt mir nicht" 25.06. 2021
- Wie früher 18.06.2021
- Fussballistik 11.06.2021
- Weltmacht im Verborgenen 28.05 2021
- Die weiße Eminenz 21.05.2021
- Immunität und Allergie 14.05.2021
- Tag der Meinungsbefreiung 08.05.2021
- Krakau ist überall 16.04.2021
- Neue Worte in alten Schläuchen 09.04.2021
- Vor dem Hahnenschrei 02.04.2021
- "Homs scho an Neistort gmacht?" 26.03.2021
- Freud und Leut' 19.03.2021
-
I am not from Austria 12.03.2021
-
Les Histoires d'amour... 05.03.2021
-
Kurz angedacht 26.02.2021
- Willi für alle! 19.02. 2021
- Commedia de la moneta 12.02. 2021
- Molloch vs. Molkerei 05.02. 2021
- Weg von den Grünen 29.01. 2021
- Ich bin's, Dein Bürgermeister 22.01. 2021
- Gut dossiert 15.01. 2021
- Das Auge Gottes 08.01. 2021
- Das Jahr in 51 Stichworten 01.01. 2021



